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Opernführer

Aida (Giuseppe Verdi)

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Aida (Giuseppe Verdi)

Ägypten. Aida, eine schöne Sklavin, ist die Tochter des äthiopischen Königs, und wird vom Ägypter Radames geliebt. Doch auch die Tochter des Ägyptischen Königs, Amneris, liebt Radames. Ein Bote bringt die Nachricht, dass die Äthiopier in Ägypten eingefallen sind - und der ägyptische König ernennt Radames zum Feldherren. Aida ist verzweifelt. Ist ihr Geliebter in der Schlacht erfolgreich, bedeutet das Leid und Tod für ihr Volk.

Radames triumphiert gegen die Äthiopier und zu seinen Ehren wird ein großer Empfang für ihn vorbereitet. Dabei werden auch die Gefangenen aus der Schlacht vorgeführt, und Aida erkennt darunter ihren Vater Amonasro, von dem niemand weiß, dass er eigentlich der König von Äthiopien ist. Auf Wunsch Aidas bittet Radames seinen König, die Gefangenen frei zu lassen und seiner Bitte wird entsprochen, nur Aida und ihr Vater bleiben als Friedenspfand - und der König verlangt die Heirat von Radames und seiner Tochter Amneris. Zuvor treffen sich Radames und Aida, die von ihrem Vater den Auftrag erhalten hat, die Kriegspläne der Ägypter in Erfahrung zu bringen. Aida überredet Radames zur Flucht und erfährt die gewünschten Informationen - doch hat Amneris das Gespräch heimlich belauscht ...

Mit diesem prunkvollen Bühnenwerk, das 1871 als Festoper zur Eröffnung des Suez-Kanals uraufgeführt wurde, hat Verdi den Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft erreicht. "Aida" ist perfekt in ihrer Kombination von großen Emotionen und der Darstellung der Kriegsereignisse, von den berührenden Arien und den spektakulären Ballettszenen.

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Aida (Giuseppe Verdi)

Ägypten. Aida, eine schöne Sklavin, ist die Tochter des äthiopischen Königs, und wird vom Ägypter Radames geliebt. Doch auch die Tochter des Ägyptischen Königs, Amneris, liebt Radames. Ein Bote bringt die Nachricht, dass die Äthiopier in Ägypten eingefallen sind - und der ägyptische König ernennt Radames zum Feldherren. Aida ist verzweifelt. Ist ihr Geliebter in der Schlacht erfolgreich, bedeutet das Leid und Tod für ihr Volk.

Radames triumphiert gegen die Äthiopier und zu seinen Ehren wird ein großer Empfang für ihn vorbereitet. Dabei werden auch die Gefangenen aus der Schlacht vorgeführt, und Aida erkennt darunter ihren Vater Amonasro, von dem niemand weiß, dass er eigentlich der König von Äthiopien ist. Auf Wunsch Aidas bittet Radames seinen König, die Gefangenen frei zu lassen und seiner Bitte wird entsprochen, nur Aida und ihr Vater bleiben als Friedenspfand - und der König verlangt die Heirat von Radames und seiner Tochter Amneris. Zuvor treffen sich Radames und Aida, die von ihrem Vater den Auftrag erhalten hat, die Kriegspläne der Ägypter in Erfahrung zu bringen. Aida überredet Radames zur Flucht und erfährt die gewünschten Informationen - doch hat Amneris das Gespräch heimlich belauscht ...

Mit diesem prunkvollen Bühnenwerk, das 1871 als Festoper zur Eröffnung des Suez-Kanals uraufgeführt wurde, hat Verdi den Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft erreicht. "Aida" ist perfekt in ihrer Kombination von großen Emotionen und der Darstellung der Kriegsereignisse, von den berührenden Arien und den spektakulären Ballettszenen.

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Aida (Giuseppe Verdi)

Ägypten. Aida, eine schöne Sklavin, ist die Tochter des äthiopischen Königs, und wird vom Ägypter Radames geliebt. Doch auch die Tochter des Ägyptischen Königs, Amneris, liebt Radames. Ein Bote bringt die Nachricht, dass die Äthiopier in Ägypten eingefallen sind - und der ägyptische König ernennt Radames zum Feldherren. Aida ist verzweifelt. Ist ihr Geliebter in der Schlacht erfolgreich, bedeutet das Leid und Tod für ihr Volk.

Radames triumphiert gegen die Äthiopier und zu seinen Ehren wird ein großer Empfang für ihn vorbereitet. Dabei werden auch die Gefangenen aus der Schlacht vorgeführt, und Aida erkennt darunter ihren Vater Amonasro, von dem niemand weiß, dass er eigentlich der König von Äthiopien ist. Auf Wunsch Aidas bittet Radames seinen König, die Gefangenen frei zu lassen und seiner Bitte wird entsprochen, nur Aida und ihr Vater bleiben als Friedenspfand - und der König verlangt die Heirat von Radames und seiner Tochter Amneris. Zuvor treffen sich Radames und Aida, die von ihrem Vater den Auftrag erhalten hat, die Kriegspläne der Ägypter in Erfahrung zu bringen. Aida überredet Radames zur Flucht und erfährt die gewünschten Informationen - doch hat Amneris das Gespräch heimlich belauscht ...

Mit diesem prunkvollen Bühnenwerk, das 1871 als Festoper zur Eröffnung des Suez-Kanals uraufgeführt wurde, hat Verdi den Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft erreicht. "Aida" ist perfekt in ihrer Kombination von großen Emotionen und der Darstellung der Kriegsereignisse, von den berührenden Arien und den spektakulären Ballettszenen.

Carmen (Georges Bizet)

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Carmen (Georges Bizet)

Südländische Temperamente, Leidenschaften, Eifersucht und Betrügereien, das alles gepaart mit wundervoll sinnlicher Musik - das ist Bizets "Carmen". Zur Popularität des Werkes haben wesentlich die bezaubernden Arien und Szenen beigetragen. Die "Habanera" genießt eine besondere Stelle im Herzen jedes Opernfans. Merkwürdigerweise hat die Oper bei ihrer Uraufführung missfallen - heute ist "Carmen" allerdings eines der beliebtesten Bühnenwerke überhaupt.

Sevilla im frühen 19. Jahrhundert. Gegenüber einer Zigarettenfabrik halten Soldaten Wache. Micaëla, ein schüchternes Bauernmädchen, sucht ihren Geliebten, den Serganten José, auf der Wache. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit und nun sollen sie heiraten - so will es Micaëlas Mutter. Mit der Wachablösung kommt auch José. Zur gleichen Zeit ertönt das Pausensignal der Zigarettenfabrik und die Arbeiterinnen strömen nach draußen. Unter ihnen auch die Zigeunerin Carmen, die sofort die Aufmerksamkeit der Wachmänner auf sich zieht. Nur José scheint sie nicht beachten. Angestachelt durch seine Gleichgültigkeit singt Carmen die "Habanera" und wirft ihm eine Blume ins Gesicht. Wieder in der Fabrik bricht ein Streit aus, bei dem Carmen ein Mädchen mit einem Messer verletzt. José wird beauftragt, Carmen ins Gefängnis zu bringen, doch sie überredet ihn, ihr bei der Flucht zu helfen und verspricht, sich mit José in einer Kneipe zu treffen. Carmen flieht und José wird ins Gefängnis gesteckt.

In der Schmugglerkneipe planen Freunde von Carmen ein großes Ding zu drehen. Auch Carmen soll dabei helfen, doch sie lehnt ab, denn sie erwartet José, der heute aus der Haft entlassen wurde. Doch bevor er kommt, kreuzt der Stierkämpfer Escamillo, wahrlich ein Macho, ihren Weg und Carmen verliebt sich in ihn. Dann erschient José und es kommt wegen Carmen zu einem Streit mit seinem Vorgesetzten Zuniga. Als José gegen ihn die Waffe erhebt, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich Carmens Freunden anzuschließen. Als José, der sich in Carmen verliebt hat, entdeckt, dass ihr Herz nunmehr für Esamillo schlägt, kocht er vor Eifersucht. Ein tragisches und blutiges Ende steht bevor ...

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Carmen (Georges Bizet)

Südländische Temperamente, Leidenschaften, Eifersucht und Betrügereien, das alles gepaart mit wundervoll sinnlicher Musik - das ist Bizets "Carmen". Zur Popularität des Werkes haben wesentlich die bezaubernden Arien und Szenen beigetragen. Die "Habanera" genießt eine besondere Stelle im Herzen jedes Opernfans. Merkwürdigerweise hat die Oper bei ihrer Uraufführung missfallen - heute ist "Carmen" allerdings eines der beliebtesten Bühnenwerke überhaupt.

Sevilla im frühen 19. Jahrhundert. Gegenüber einer Zigarettenfabrik halten Soldaten Wache. Micaëla, ein schüchternes Bauernmädchen, sucht ihren Geliebten, den Serganten José, auf der Wache. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit und nun sollen sie heiraten - so will es Micaëlas Mutter. Mit der Wachablösung kommt auch José. Zur gleichen Zeit ertönt das Pausensignal der Zigarettenfabrik und die Arbeiterinnen strömen nach draußen. Unter ihnen auch die Zigeunerin Carmen, die sofort die Aufmerksamkeit der Wachmänner auf sich zieht. Nur José scheint sie nicht beachten. Angestachelt durch seine Gleichgültigkeit singt Carmen die "Habanera" und wirft ihm eine Blume ins Gesicht. Wieder in der Fabrik bricht ein Streit aus, bei dem Carmen ein Mädchen mit einem Messer verletzt. José wird beauftragt, Carmen ins Gefängnis zu bringen, doch sie überredet ihn, ihr bei der Flucht zu helfen und verspricht, sich mit José in einer Kneipe zu treffen. Carmen flieht und José wird ins Gefängnis gesteckt.

In der Schmugglerkneipe planen Freunde von Carmen ein großes Ding zu drehen. Auch Carmen soll dabei helfen, doch sie lehnt ab, denn sie erwartet José, der heute aus der Haft entlassen wurde. Doch bevor er kommt, kreuzt der Stierkämpfer Escamillo, wahrlich ein Macho, ihren Weg und Carmen verliebt sich in ihn. Dann erschient José und es kommt wegen Carmen zu einem Streit mit seinem Vorgesetzten Zuniga. Als José gegen ihn die Waffe erhebt, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich Carmens Freunden anzuschließen. Als José, der sich in Carmen verliebt hat, entdeckt, dass ihr Herz nunmehr für Esamillo schlägt, kocht er vor Eifersucht. Ein tragisches und blutiges Ende steht bevor ...

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Carmen (Georges Bizet)

Südländische Temperamente, Leidenschaften, Eifersucht und Betrügereien, das alles gepaart mit wundervoll sinnlicher Musik - das ist Bizets "Carmen". Zur Popularität des Werkes haben wesentlich die bezaubernden Arien und Szenen beigetragen. Die "Habanera" genießt eine besondere Stelle im Herzen jedes Opernfans. Merkwürdigerweise hat die Oper bei ihrer Uraufführung missfallen - heute ist "Carmen" allerdings eines der beliebtesten Bühnenwerke überhaupt.

Sevilla im frühen 19. Jahrhundert. Gegenüber einer Zigarettenfabrik halten Soldaten Wache. Micaëla, ein schüchternes Bauernmädchen, sucht ihren Geliebten, den Serganten José, auf der Wache. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit und nun sollen sie heiraten - so will es Micaëlas Mutter. Mit der Wachablösung kommt auch José. Zur gleichen Zeit ertönt das Pausensignal der Zigarettenfabrik und die Arbeiterinnen strömen nach draußen. Unter ihnen auch die Zigeunerin Carmen, die sofort die Aufmerksamkeit der Wachmänner auf sich zieht. Nur José scheint sie nicht beachten. Angestachelt durch seine Gleichgültigkeit singt Carmen die "Habanera" und wirft ihm eine Blume ins Gesicht. Wieder in der Fabrik bricht ein Streit aus, bei dem Carmen ein Mädchen mit einem Messer verletzt. José wird beauftragt, Carmen ins Gefängnis zu bringen, doch sie überredet ihn, ihr bei der Flucht zu helfen und verspricht, sich mit José in einer Kneipe zu treffen. Carmen flieht und José wird ins Gefängnis gesteckt.

In der Schmugglerkneipe planen Freunde von Carmen ein großes Ding zu drehen. Auch Carmen soll dabei helfen, doch sie lehnt ab, denn sie erwartet José, der heute aus der Haft entlassen wurde. Doch bevor er kommt, kreuzt der Stierkämpfer Escamillo, wahrlich ein Macho, ihren Weg und Carmen verliebt sich in ihn. Dann erschient José und es kommt wegen Carmen zu einem Streit mit seinem Vorgesetzten Zuniga. Als José gegen ihn die Waffe erhebt, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich Carmens Freunden anzuschließen. Als José, der sich in Carmen verliebt hat, entdeckt, dass ihr Herz nunmehr für Esamillo schlägt, kocht er vor Eifersucht. Ein tragisches und blutiges Ende steht bevor ...

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Carmen (Georges Bizet)

Südländische Temperamente, Leidenschaften, Eifersucht und Betrügereien, das alles gepaart mit wundervoll sinnlicher Musik - das ist Bizets "Carmen". Zur Popularität des Werkes haben wesentlich die bezaubernden Arien und Szenen beigetragen. Die "Habanera" genießt eine besondere Stelle im Herzen jedes Opernfans. Merkwürdigerweise hat die Oper bei ihrer Uraufführung missfallen - heute ist "Carmen" allerdings eines der beliebtesten Bühnenwerke überhaupt.

Sevilla im frühen 19. Jahrhundert. Gegenüber einer Zigarettenfabrik halten Soldaten Wache. Micaëla, ein schüchternes Bauernmädchen, sucht ihren Geliebten, den Serganten José, auf der Wache. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit und nun sollen sie heiraten - so will es Micaëlas Mutter. Mit der Wachablösung kommt auch José. Zur gleichen Zeit ertönt das Pausensignal der Zigarettenfabrik und die Arbeiterinnen strömen nach draußen. Unter ihnen auch die Zigeunerin Carmen, die sofort die Aufmerksamkeit der Wachmänner auf sich zieht. Nur José scheint sie nicht beachten. Angestachelt durch seine Gleichgültigkeit singt Carmen die "Habanera" und wirft ihm eine Blume ins Gesicht. Wieder in der Fabrik bricht ein Streit aus, bei dem Carmen ein Mädchen mit einem Messer verletzt. José wird beauftragt, Carmen ins Gefängnis zu bringen, doch sie überredet ihn, ihr bei der Flucht zu helfen und verspricht, sich mit José in einer Kneipe zu treffen. Carmen flieht und José wird ins Gefängnis gesteckt.

In der Schmugglerkneipe planen Freunde von Carmen ein großes Ding zu drehen. Auch Carmen soll dabei helfen, doch sie lehnt ab, denn sie erwartet José, der heute aus der Haft entlassen wurde. Doch bevor er kommt, kreuzt der Stierkämpfer Escamillo, wahrlich ein Macho, ihren Weg und Carmen verliebt sich in ihn. Dann erschient José und es kommt wegen Carmen zu einem Streit mit seinem Vorgesetzten Zuniga. Als José gegen ihn die Waffe erhebt, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich Carmens Freunden anzuschließen. Als José, der sich in Carmen verliebt hat, entdeckt, dass ihr Herz nunmehr für Esamillo schlägt, kocht er vor Eifersucht. Ein tragisches und blutiges Ende steht bevor ...

Cosi fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)

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Cosi fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)

Cosi fan tutte ist wirklich eine komische Oper - und das Thema war anscheinend schon vor über 200 Jahren ein Dauerbrenner. Es geht um die Frage, ob Frauen treu sein können. "So machen's alle", heißt der Titel dieses Zweiakters, und genau das wollen Ferrando und Guglielmo, zwei Offiziere, rauskriegen. Sie sind mit den beiden Schwestern Fiordiligi und Dorabella verlobt. Der Skeptiker Don Alfonso schlägt den beiden Männer eine Wette vor: Nur einen Tage sollen die beiden das tun, was er von ihnen verlangt, und schon könne er die Untreue ihrer Bräute beweisen. Ferrando und Guglielmo schlagen ein.

Don Alfonso sorgt zusammen mit dem Kammermädchen von Fiordiligi und Dorabella für eine Menge witziger Situationen, in denen Ferrando und Guglielmo, verkleidet als Fremde aus Albanien, versuchen, ihre Verlobten rumzukriegen. Es scheint, als würden die beiden Frauen treu bleiben, doch ist es wirklich schwer, dem Charme dieser geheimnisvollen Verführer zu widerstehen ...

Die Handlung spielt zu Mozarts Zeit, Ende des 18. Jahrhunderts, in Neapel. Lassen Sie sich von der leichten, in einem Konversationston geschriebenen Musik verführen!

Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)

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Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)

Die Handlung spielt in Spanien im 17. Jahrhundert. Don Giovanni, ein skrupelloser Frauenjäger, hat wenig anderes im Sinn als das derzeitige Objekt seiner Begierde zu erobern. Eines Tages schleicht er sich maskiert in die Gemächer von Donna Anna, während sein Diener Leporello missgelaunt und nicht zum ersten Mal draußen Schmiere steht. Plötzlich stürzt Don Giovanni verfolgt von Donna Anna, die ihn anfangs für ihren Verlobten Don Ottavio gehalten hat, aus dem Haus. Donna Annas Vater, der Komtur, eilt ihr zu Hilfe doch wird er in einem Zweikampf von Don Giovanni getötet. Während Donna Anna und Don Ottavio Rache für das Blut des Komturen schwören, schwärmt Don Giovanni längst von neuen Abenteuern. Eine verschleierte Frau, die er zufällig auf der Straße trifft, hat sein Interesse geweckt. Doch stellt sich heraus, dass diese Frau Donna Elvira ist, eine ehemalige Geliebte Don Giovannis. Bei ihr hat er keine Chance mehr. Sein nächstes Opfer ist Zerlina, die Braut des Bauern Masseto. Um sich ihr nähern zu können gibt er eine große Gesellschaft in seiner Villa - zu der auch der Geist des Komturen geladen ist. Dieser fordert von Don Giovanni Reue ...

Lustig oder gruselig? Komische Oper oder Horror? Mozart verbindet dieses alles in diesem Werk mit dem seltsamen Untertitel "dramma giocoso" auf grandiose Weise. Die Atmosphäre des Stückes ist tatsächlich zugleich heiter und unheimlich. Unter Masken werden makabre Arien gesungen, die Stimme der Toten ist zu vernehmen und es werden sogar die Pforten zur Hölle geöffnet! "Don Giovanni" ist einzigartig in Mozarts Schaffen.

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Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)

Die Handlung spielt in Spanien im 17. Jahrhundert. Don Giovanni, ein skrupelloser Frauenjäger, hat wenig anderes im Sinn als das derzeitige Objekt seiner Begierde zu erobern. Eines Tages schleicht er sich maskiert in die Gemächer von Donna Anna, während sein Diener Leporello missgelaunt und nicht zum ersten Mal draußen Schmiere steht. Plötzlich stürzt Don Giovanni verfolgt von Donna Anna, die ihn anfangs für ihren Verlobten Don Ottavio gehalten hat, aus dem Haus. Donna Annas Vater, der Komtur, eilt ihr zu Hilfe doch wird er in einem Zweikampf von Don Giovanni getötet. Während Donna Anna und Don Ottavio Rache für das Blut des Komturen schwören, schwärmt Don Giovanni längst von neuen Abenteuern. Eine verschleierte Frau, die er zufällig auf der Straße trifft, hat sein Interesse geweckt. Doch stellt sich heraus, dass diese Frau Donna Elvira ist, eine ehemalige Geliebte Don Giovannis. Bei ihr hat er keine Chance mehr. Sein nächstes Opfer ist Zerlina, die Braut des Bauern Masseto. Um sich ihr nähern zu können gibt er eine große Gesellschaft in seiner Villa - zu der auch der Geist des Komturen geladen ist. Dieser fordert von Don Giovanni Reue ...

Lustig oder gruselig? Komische Oper oder Horror? Mozart verbindet dieses alles in diesem Werk mit dem seltsamen Untertitel "dramma giocoso" auf grandiose Weise. Die Atmosphäre des Stückes ist tatsächlich zugleich heiter und unheimlich. Unter Masken werden makabre Arien gesungen, die Stimme der Toten ist zu vernehmen und es werden sogar die Pforten zur Hölle geöffnet! "Don Giovanni" ist einzigartig in Mozarts Schaffen.

Ein Maskenball (Giuseppe Verdi)

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Ein Maskenball (Giuseppe Verdi)

Boston Ende des 17. Jahrhunderts. Es ist eine Verschwörung, die von Samuel und Tom geplant wird, gegen den Grafen Richard von Warwich im Gange. Dieser liebt heimlich Amelia, die Frau seines Vertrauten René. Dem Gouverneur wird ein Urteil zur Unterzeichnung vorgelegt - die Wahrsagerin Ulrika, die das Volk mit ihren Prophezeiungen in Aufruhr versetzt, soll verbrannt werden. Richard beschließt, die Ulrika zu testen. Verkleidet als Matrose belauscht er zufällig ein Gespräch zwischen der Wahrsagerin und Amelia. Diese bittet Ulrika um ein Mittel, welches sie von verbotener Liebe befreit. Ulrika nennt ihr ein Kraut, das sie um Mitternacht pflücken soll. Später lässt sich auch Richard von Ulrika die Zukunft voraussagen. Zögerlich erzählt sie ihm, dass er bald durch die Hand eines Freundes sterben werde, und zwar des Freundes, welcher ihm als nächster die Hand reicht. Zufällig trifft Richard auf seinen Vertrauten René - der ihm fest die rechte Hand drückt.

Amelia ist auf dem Weg, um das Kraut zu besorgen und wird von Richard verfolgt. Er drängt sie, zu ihrer Liebe zu ihm zu stehen. Die Leidenschaft zwischen den beiden flammt auf. Plötzlich taucht René auf, um Richard vor den Verschwörern ganz in der Nähe zu warnen. Gerade noch rechtzeitig verschleiert Amelie ihr Gesicht vor ihrem Gemahl. Richard flüchtet und verlangt von René den Schwur, den Schleier von der unbekannten Dame nicht zu lüften und sie, ohne mit ihr zu sprechen, zu den Toren der Stadt zu begleiten. Doch die beiden treffen auf die Verschwörer und René greift gegen sie zum Degen. Amelia wirft sich zwischen die Kämpfenden und verliert dabei ihren Schleier. Als René seine Frau erkennt ist er außer sich vor Wut - und schwört Rache ...

"Ein Maskenball", uraufgeführt in Rom 1859, ist wahrlich ein Thriller vom Feinsten. Wenn Sie Spannung und Maskeraden mögen, garniert mit einem Dutzend bezaubernder Melodien, wird diese Oper schnell zu einem ihrer Lieblingsstücke werden.

Falstaff (Giuseppe Verdi)

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Falstaff (Giuseppe Verdi)

Falstaff, ein lustiger und etwas dicklicher Ritter, sitzt in seinem Stammlokal "Zum Hosenband", als Doktor Cajus eintritt. Cajus beschwert sich bei Falstaff, seine Diener Bardolfo und Pistol hätten ihn betrunken gemacht, bestohlen und sein Pferd zuschanden geritten. Falstaff zeigt sich nicht sonderlich beeindruckt - er hat andere Probleme, zum Beispiel ist er völlig pleite. Doch er hat eine Idee, an Geld zu kommen. Er schreibt den beiden reichen Damen Alice Ford und Meg Page Liebesbriefe und bittet sie um ein Treffen. Doch als sich Alice, ihre Tochter Nanetta, Meg und Mrs. Quickley in Fords Garten treffen und sich gegenseitig Falstaffs Briefe vorlesen, sind diese nahezu identisch. Die vier Damen beschließen, sich an Falstaff zu rächen. Doch auch Alices Mann erfährt von Falstaffs Dienern dessen Absicht und schwört Vergeltung. Mrs. Quickley kommt ins "Hosenband" und überbringt Falstaff eine Einladung in Alices Haus. Kurze Zeit später erscheint auch Mr. Ford, verkleidet als ein gewisser Mr. Born, und bittet Falstaff, sich an Alice heranzumachen. Er sei nämlich verliebt in sie und ist der Überzeugung, wenn Alices Treue erst einmal gebrochen ist, böte sich auch ihm eine Chance bei ihr. Falstaff lässt das nicht zweimal sagen. Er wirft sich in Schale und geht zum Hause der Fords. Alice hat derweil alles vorbereitet. Als die beiden sich umarmen wollen, wird das Kommen von Mr. Ford angekündigt. Falstaff muss sich verstecken. Ford, brennend vor Eifersucht, durchsucht das ganze Haus, doch kann er Falstaff nicht finden. Der sitzt nämlich mitlerweile im Wäschekorb - den Alice kurzerhand aus dem Fenster schmeißen lässt. Falstaff landet im Graben. Doch das war nur der erste Streich. Eine große Geistermaskerade soll folgen ...

Verdi hat sein Leben lang tragische und heroische Sujets vertont, konnte sich nie für eine echte Buffa entscheiden. Schließlich hat er im hohen Alter "Falstaff" geschrieben, seine letzte Oper. Es ist ein Abschied, aber einer mit Esprit - im Stil einer großartigen Komödie. "Alles ist Spaß auf Erden, der Mensch ein geborner Tor", so die letzte Worte dieses wunderbaren Stückes.

Fidelio (Ludwig van Beethoven)

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Fidelio (Ludwig van Beethoven)

Ein spanisches Staatsgefängnis im 18. Jahrhundert. Florestan, ein Freiheitskämpfer, ist Opfer der Gewalt des brutalen Gouverneurs Don Pizarro und sitzt in einem dunklen Kerker. Leonora hat ihren Geliebten Florestan schon überall gesucht und glaubt nun, ihn im Gefängnis zu finden. Als Jüngling Fidelio verkleidet findet sie eine Anstellung beim Kerkermeister Rocco. Dessen Tochter Marzelline verliebt sich in Fidelio und will ihn heiraten. Rocco hat keine Einwände gegen eine Heirat und verrät dem Schwiegersohn in spe ein Geheimnis: im Kerker gibt es ein Gewölbe, in das niemand eintreten darf. Dort ist ein Gefangener, der auf Befehl Pizarros einsitzt. Könnte das Florestan sein? - fragt sich Leonora.

Plötzlich erscheint Pizarro. Er hat einen Brief von Rocco bekommen, der ihn warnt, dass der Minister ins Gefängnis kommen wird, da er dort Opfer willkürlicher Gewalt vermutet. Pizarro muss handeln, um seine Spuren zu verwischen: Florestan soll ermordet werden. Rocco weigert sich, diese Tat auszuführen, verspricht aber. alles vorzubereiten. Pizarro entschließt sich, Florestan selbst zu töten. Rocco nimmt Fidelio mit nach unten ins geheime Gewölbe. Dort hängt an die Wand gekettet ein abgemagerter Gefangener: Leonore erkennt in ihm ihren Florestan. Dann erscheint Pizarro, um Florestan zu erstechen ...

Die einzige Oper Beethovens ist eine Würdigung der Frau, ihrer Liebe und Treue. Fidelio wurde bei der Uraufführung vom Publikum nur sehr verhalten aufgenommen und wurde deshalb mehrmals überarbeitet. Mittlerweile ist in ihr aber ein Gipfel der Opernkunst erkannt worden!

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Fidelio (Ludwig van Beethoven)

Ein spanisches Staatsgefängnis im 18. Jahrhundert. Florestan, ein Freiheitskämpfer, ist Opfer der Gewalt des brutalen Gouverneurs Don Pizarro und sitzt in einem dunklen Kerker. Leonora hat ihren Geliebten Florestan schon überall gesucht und glaubt nun, ihn im Gefängnis zu finden. Als Jüngling Fidelio verkleidet findet sie eine Anstellung beim Kerkermeister Rocco. Dessen Tochter Marzelline verliebt sich in Fidelio und will ihn heiraten. Rocco hat keine Einwände gegen eine Heirat und verrät dem Schwiegersohn in spe ein Geheimnis: im Kerker gibt es ein Gewölbe, in das niemand eintreten darf. Dort ist ein Gefangener, der auf Befehl Pizarros einsitzt. Könnte das Florestan sein? - fragt sich Leonora.

Plötzlich erscheint Pizarro. Er hat einen Brief von Rocco bekommen, der ihn warnt, dass der Minister ins Gefängnis kommen wird, da er dort Opfer willkürlicher Gewalt vermutet. Pizarro muss handeln, um seine Spuren zu verwischen: Florestan soll ermordet werden. Rocco weigert sich, diese Tat auszuführen, verspricht aber. alles vorzubereiten. Pizarro entschließt sich, Florestan selbst zu töten. Rocco nimmt Fidelio mit nach unten ins geheime Gewölbe. Dort hängt an die Wand gekettet ein abgemagerter Gefangener: Leonore erkennt in ihm ihren Florestan. Dann erscheint Pizarro, um Florestan zu erstechen ...

Die einzige Oper Beethovens ist eine Würdigung der Frau, ihrer Liebe und Treue. Fidelio wurde bei der Uraufführung vom Publikum nur sehr verhalten aufgenommen und wurde deshalb mehrmals überarbeitet. Mittlerweile ist in ihr aber ein Gipfel der Opernkunst erkannt worden!

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Fidelio (Ludwig van Beethoven)

Ein spanisches Staatsgefängnis im 18. Jahrhundert. Florestan, ein Freiheitskämpfer, ist Opfer der Gewalt des brutalen Gouverneurs Don Pizarro und sitzt in einem dunklen Kerker. Leonora hat ihren Geliebten Florestan schon überall gesucht und glaubt nun, ihn im Gefängnis zu finden. Als Jüngling Fidelio verkleidet findet sie eine Anstellung beim Kerkermeister Rocco. Dessen Tochter Marzelline verliebt sich in Fidelio und will ihn heiraten. Rocco hat keine Einwände gegen eine Heirat und verrät dem Schwiegersohn in spe ein Geheimnis: im Kerker gibt es ein Gewölbe, in das niemand eintreten darf. Dort ist ein Gefangener, der auf Befehl Pizarros einsitzt. Könnte das Florestan sein? - fragt sich Leonora.

Plötzlich erscheint Pizarro. Er hat einen Brief von Rocco bekommen, der ihn warnt, dass der Minister ins Gefängnis kommen wird, da er dort Opfer willkürlicher Gewalt vermutet. Pizarro muss handeln, um seine Spuren zu verwischen: Florestan soll ermordet werden. Rocco weigert sich, diese Tat auszuführen, verspricht aber. alles vorzubereiten. Pizarro entschließt sich, Florestan selbst zu töten. Rocco nimmt Fidelio mit nach unten ins geheime Gewölbe. Dort hängt an die Wand gekettet ein abgemagerter Gefangener: Leonore erkennt in ihm ihren Florestan. Dann erscheint Pizarro, um Florestan zu erstechen ...

Die einzige Oper Beethovens ist eine Würdigung der Frau, ihrer Liebe und Treue. Fidelio wurde bei der Uraufführung vom Publikum nur sehr verhalten aufgenommen und wurde deshalb mehrmals überarbeitet. Mittlerweile ist in ihr aber ein Gipfel der Opernkunst erkannt worden!

La Bohème (Giacomo Puccini)

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La Bohème (Giacomo Puccini)

Das Leben von Dichtern und Künstlern im Paris des 19. Jahrhundert ist ein brotloses. Man sitzt in kalten Mansarden, die Hände frieren, die Lebensmittel sind knapp und an Mietezahlen ist gar nicht zu denken - dafür aber brennen die Herzen. Das Leben von Heute auf Morgen - das ist die Welt von "La Bohème".

Die Künstler Collin, Marcel und Rudolf sind arm dran - sie sitzen am Weihnachtsabend in einer eiskalten Dachstube, verfeuern Manuskripte im Ofen, da kein Brennholz da ist, und Bernard, der Hausherr will die Miete sehen. Doch der Musiker Schaunard kommt herein mit einer Hand voll Brennholz und Lebensmitteln, die aber für schlechte Tage gespart werden sollen. Heute lädt Schaunard sie ins Café Momus. Die Freunde brechen auf, nur Rudolf bleibt, um noch kurze Zeit an einem Text zu arbeiten. Seine Nachbarin Mimi klopft an der Tür und will ihre Kerze bei ihm entzünden. Auf dem Rückweg stellt sie fest, dass sie ihren Schlüssel bei ihm vergessen hat. Auf der Suche danach erlöschen die Kerzen beider und in der Dunkelheit kommt man sich rasch näher. Rudolf lädt Mimi ein, mit ins Momus zu kommen.

Dort sitzen die Freunde an der Tafel, als Musette zusammen mit dem alten Alcindor das Café betritt. Einst hatte sie ein Verhältnis mit Marcel, doch gehört Treue nicht gerade zu ihren Tugenden. Dennoch schafft sie es, sein Herz wieder zu erobern. Man schickt den alten Alcindor unter einem Vorwand weg, und als der wieder kommt, sind alle verschwunden - und die Rechnung noch offen.

Doch das neue Glück von Rudolf und Mimi und Marcel und Musette wird nicht lange anhalten. Musette hat weiterhin Probleme mit der Treue und Mimi ist todkrank ...

Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt Puccini das Schicksal der sechs Freunde. Der Kälte der frostigen Wintertage steht hier eine durchaus warme Musik gegenüber, die in bester Manier des Belcanto geschrieben ist. Diese magische Musik, mit ihren Melodien und den pikanten Orchestereffekten hat die Herzen des Publikums sofort erobert.

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La Bohème (Giacomo Puccini)

Das Leben von Dichtern und Künstlern im Paris des 19. Jahrhundert ist ein brotloses. Man sitzt in kalten Mansarden, die Hände frieren, die Lebensmittel sind knapp und an Mietezahlen ist gar nicht zu denken - dafür aber brennen die Herzen. Das Leben von Heute auf Morgen - das ist die Welt von "La Bohème".

Die Künstler Collin, Marcel und Rudolf sind arm dran - sie sitzen am Weihnachtsabend in einer eiskalten Dachstube, verfeuern Manuskripte im Ofen, da kein Brennholz da ist, und Bernard, der Hausherr will die Miete sehen. Doch der Musiker Schaunard kommt herein mit einer Hand voll Brennholz und Lebensmitteln, die aber für schlechte Tage gespart werden sollen. Heute lädt Schaunard sie ins Café Momus. Die Freunde brechen auf, nur Rudolf bleibt, um noch kurze Zeit an einem Text zu arbeiten. Seine Nachbarin Mimi klopft an der Tür und will ihre Kerze bei ihm entzünden. Auf dem Rückweg stellt sie fest, dass sie ihren Schlüssel bei ihm vergessen hat. Auf der Suche danach erlöschen die Kerzen beider und in der Dunkelheit kommt man sich rasch näher. Rudolf lädt Mimi ein, mit ins Momus zu kommen.

Dort sitzen die Freunde an der Tafel, als Musette zusammen mit dem alten Alcindor das Café betritt. Einst hatte sie ein Verhältnis mit Marcel, doch gehört Treue nicht gerade zu ihren Tugenden. Dennoch schafft sie es, sein Herz wieder zu erobern. Man schickt den alten Alcindor unter einem Vorwand weg, und als der wieder kommt, sind alle verschwunden - und die Rechnung noch offen.

Doch das neue Glück von Rudolf und Mimi und Marcel und Musette wird nicht lange anhalten. Musette hat weiterhin Probleme mit der Treue und Mimi ist todkrank ...

Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt Puccini das Schicksal der sechs Freunde. Der Kälte der frostigen Wintertage steht hier eine durchaus warme Musik gegenüber, die in bester Manier des Belcanto geschrieben ist. Diese magische Musik, mit ihren Melodien und den pikanten Orchestereffekten hat die Herzen des Publikums sofort erobert.

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La Bohème (Giacomo Puccini)

Das Leben von Dichtern und Künstlern im Paris des 19. Jahrhundert ist ein brotloses. Man sitzt in kalten Mansarden, die Hände frieren, die Lebensmittel sind knapp und an Mietezahlen ist gar nicht zu denken - dafür aber brennen die Herzen. Das Leben von Heute auf Morgen - das ist die Welt von "La Bohème".

Die Künstler Collin, Marcel und Rudolf sind arm dran - sie sitzen am Weihnachtsabend in einer eiskalten Dachstube, verfeuern Manuskripte im Ofen, da kein Brennholz da ist, und Bernard, der Hausherr will die Miete sehen. Doch der Musiker Schaunard kommt herein mit einer Hand voll Brennholz und Lebensmitteln, die aber für schlechte Tage gespart werden sollen. Heute lädt Schaunard sie ins Café Momus. Die Freunde brechen auf, nur Rudolf bleibt, um noch kurze Zeit an einem Text zu arbeiten. Seine Nachbarin Mimi klopft an der Tür und will ihre Kerze bei ihm entzünden. Auf dem Rückweg stellt sie fest, dass sie ihren Schlüssel bei ihm vergessen hat. Auf der Suche danach erlöschen die Kerzen beider und in der Dunkelheit kommt man sich rasch näher. Rudolf lädt Mimi ein, mit ins Momus zu kommen.

Dort sitzen die Freunde an der Tafel, als Musette zusammen mit dem alten Alcindor das Café betritt. Einst hatte sie ein Verhältnis mit Marcel, doch gehört Treue nicht gerade zu ihren Tugenden. Dennoch schafft sie es, sein Herz wieder zu erobern. Man schickt den alten Alcindor unter einem Vorwand weg, und als der wieder kommt, sind alle verschwunden - und die Rechnung noch offen.

Doch das neue Glück von Rudolf und Mimi und Marcel und Musette wird nicht lange anhalten. Musette hat weiterhin Probleme mit der Treue und Mimi ist todkrank ...

Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt Puccini das Schicksal der sechs Freunde. Der Kälte der frostigen Wintertage steht hier eine durchaus warme Musik gegenüber, die in bester Manier des Belcanto geschrieben ist. Diese magische Musik, mit ihren Melodien und den pikanten Orchestereffekten hat die Herzen des Publikums sofort erobert.

La Traviata (Giuseppe Verdi)

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

Madame Butterfly (Giacomo Puccini)

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Madame Butterfly (Giacomo Puccini)

Wenn Liebende aus verschiedenen Kulturen kommen, passieren ab und an sehr komische Dinge, aber entstehen auch Probleme - und davon erzählt "Madame Butterfly", die Tragödie einer Japanerin. Die Musik Puccinis zaubert fernöstliches Flair und es klingen japanische Motive an.

Nagasaki am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die japanische Geisha Cho-Cho-San, genannt Madame Butterfly, ist in den amerikanischen Leutnant Pinkerton verliebt und sie wollen heiraten. Pinkerton, der sich noch nicht so recht binden will, hat das amerikanische Recht auf seiner Seite - denn dort wird die Heirat nicht anerkannt. Butterflys Liebe aber ist echt. Pinkerton zuliebe ist sie zum Christentum übergetreten. Alle Versuche des amerikanischen Konsuls Sharpless Pinkerton zu überreden, nicht mit den Gefühlen des Mädchens zu spielen, schlagen fehl. Während der Hochzeit kommt es zum Eklat, als Butterflys Onkel Bonze die ihrem Glauben Abtrünnige verflucht. Cho-Cho-San ist verängstigt, glaubt aber, von ihrem Mann beschützt zu werden.

Seitdem sind drei Jahre vergangen. Pinkerton hat Japan verlassen und Cho-Cho-San, die einen Sohn von ihm hat, glaubt unerschüttert an seine Rückkehr. Als der Konsul dann tatsächlich die Nachricht von Pinkertons Ankunft überbringt, ist Butterfly überglücklich. Doch kommt Pinkerton nicht alleine - er hat in Amerika erneut geheiratet und nun will Pinkertons neue Frau Cho-Cho-Sans Sohn zu sich nehmen ...

Otello (Giuseppe Verdi)

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Otello (Giuseppe Verdi)

Wer kennt nicht den teuflischen Jago, den wahren Herrn seines Herren Otello? Er ist eifersüchtig, weil Otello nach dem Sieg über die Türken Cassio, und nicht ihn, zum Hauptmann befördert hat. Während Cassio Dienst schiebt, verführt Jago ihn zu beträchtlichen Mengen Wein und als Otello hinzukommt, ist Cassio besoffen und verliert seinen Posten. Jago rät dem verzweifelten Unglücksraben, sich an Desdemona, Otellos Frau zu wenden. Vielleicht könne sie bei Otello ein gutes Wort für ihn einlegen. Währenddessen berichtet Jago Otello von Gerüchten, seine Frau würde mit Cassio fremd gehen. Anfangs glaubt Otello nicht daran, doch als Desdemona ihn tatsächlich bittet, etwas für Cassio zu tun, entbrennt in ihm die Eifersucht. Er wendet sich an Jago, in dem er einen treuen Freund glaubt und dieser verspricht ihm, den Beweis für die Untreue Desdemonas zu erbringen. Mittlerweile hat Jago ein Tuch Desdemonas organisiert, das Otello ihr einst schenkte. Dieses Tuch hätte Cassio von Desdemona als Geschenk erhalten, behauptet Jago. Nun ist Otello völlig außer sich und schwört Rache. Eines Nachts schleicht er sich in die Gemächer seiner Gemahlin ...

Beide späten Opern Verdis, "Otello" und "Falstaff", sind sowohl dramatisch wie musikalisch äußerst raffiniert. Das Orchester spielt in ihnen eine weitaus größere Rolle als in seinen früheren Opern. Es ist eher ein Kammerspiel, als ein monumentales Stück, "Otello" ist ein Werk der feinsten Nuancen, ein Werk des alten Meisters. Ein Werk, wie ein reifer Wein...

Rigoletto (Giuseppe Verdi)

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Rigoletto (Giuseppe Verdi)

Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert am Hofe des Herzogs von Mantua. Rigoletto ist ein buckliger Hofnarr und sein Herr, der Herzog, ist ständig auf der Suche nach Frauen. Auf einer Feier entdeckt Mantua die Gräfin Ceprano und macht ihr schöne Augen. Rigoletto amüsiert sich köstlich über die Eifersucht des Grafen Ceprano und schlägt dem Herzog vor, die Gräfin doch zu entführen und den Grafen ins Gefängnis zu stecken. Graf Ceprano aber hat dieses Gespräch mitbekommen und schwört sich an Rigoletto zu rächen. Dann erscheint der Graf Monterone auf der Feier und wünscht den Herzog zu sprechen, denn der hätte seine Tochter verführt. Doch Rigoletto macht sich nur lustig über den Schmerz von Monterone und der wird kurzerhand ins Gefängnis gesteckt, schleudert Rigoletto und dem Herzog aber zuvor noch einen Fluch entgegen. Die Rache soll folgendermaßen aussehen: angeblich hat Rigoletto eine Geliebte, und die soll entführt werden. Doch ist die angebliche Geliebte Rigolettos Tochter Gilda, die er vor dem liebeshungrigen Herzog zu verbergen sucht. Auf dem Weg nach Hause ist Rigoletto noch recht eingeschüchtert vom Fluch und bemerkt nicht, dass ihm der Herzog, verkleidet als armer Student, folgt. Er verschafft sich Zutritt zu Rigolettos Haus und überschüttet Gilda mit Komplimenten, die vom armen Studenten hin und weg ist. Mittlerweile sind die Hofleute gekommen, um Rigolettos angebliche Geliebte zu entführen, doch werden sie von Rigoletto überrascht. Sie erzählen ihm, dass die Gräfin Ceprano entführt werden soll und er ist bereit zur Mithilfe. Man verbindet ihm die Augen und Rigoletto merkt zu spät, dass nicht die Gräfin, sondern seine Gilda entführt wird. Sie wird in den Palast des Herzogs gebracht und als die Hofleute dem Herzog berichten, Gilda befände sich im Palast, eilt dieser sofort zu ihr. Rigoletto ist auch in den Palast gekommen, um seine geliebte Tochter zurück zu holen. Als er sie findet, gesteht sie ihm ihre Liebe zum Herzog. Rigoletto ist außer sich vor Wut und beschließt, dass der Herzog mit seinem Leben bezahlen muss ...

Die Geschichte vom Hofnarr Rigoletto und seiner Tochter Gilda, die Motive aus einem Drama von Victor Hugo enthält, erzählt Verdi als eine große romantische Oper, in der es an Dramatik und Spannung nicht mangelt. Besonders beliebt sind die zauberhaften Melodien aus "Rigoletto", die zum Kernrepertoire jedes Opernfans gehören!

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Rigoletto (Giuseppe Verdi)

Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert am Hofe des Herzogs von Mantua. Rigoletto ist ein buckliger Hofnarr und sein Herr, der Herzog, ist ständig auf der Suche nach Frauen. Auf einer Feier entdeckt Mantua die Gräfin Ceprano und macht ihr schöne Augen. Rigoletto amüsiert sich köstlich über die Eifersucht des Grafen Ceprano und schlägt dem Herzog vor, die Gräfin doch zu entführen und den Grafen ins Gefängnis zu stecken. Graf Ceprano aber hat dieses Gespräch mitbekommen und schwört sich an Rigoletto zu rächen. Dann erscheint der Graf Monterone auf der Feier und wünscht den Herzog zu sprechen, denn der hätte seine Tochter verführt. Doch Rigoletto macht sich nur lustig über den Schmerz von Monterone und der wird kurzerhand ins Gefängnis gesteckt, schleudert Rigoletto und dem Herzog aber zuvor noch einen Fluch entgegen. Die Rache soll folgendermaßen aussehen: angeblich hat Rigoletto eine Geliebte, und die soll entführt werden. Doch ist die angebliche Geliebte Rigolettos Tochter Gilda, die er vor dem liebeshungrigen Herzog zu verbergen sucht. Auf dem Weg nach Hause ist Rigoletto noch recht eingeschüchtert vom Fluch und bemerkt nicht, dass ihm der Herzog, verkleidet als armer Student, folgt. Er verschafft sich Zutritt zu Rigolettos Haus und überschüttet Gilda mit Komplimenten, die vom armen Studenten hin und weg ist. Mittlerweile sind die Hofleute gekommen, um Rigolettos angebliche Geliebte zu entführen, doch werden sie von Rigoletto überrascht. Sie erzählen ihm, dass die Gräfin Ceprano entführt werden soll und er ist bereit zur Mithilfe. Man verbindet ihm die Augen und Rigoletto merkt zu spät, dass nicht die Gräfin, sondern seine Gilda entführt wird. Sie wird in den Palast des Herzogs gebracht und als die Hofleute dem Herzog berichten, Gilda befände sich im Palast, eilt dieser sofort zu ihr. Rigoletto ist auch in den Palast gekommen, um seine geliebte Tochter zurück zu holen. Als er sie findet, gesteht sie ihm ihre Liebe zum Herzog. Rigoletto ist außer sich vor Wut und beschließt, dass der Herzog mit seinem Leben bezahlen muss ...

Die Geschichte vom Hofnarr Rigoletto und seiner Tochter Gilda, die Motive aus einem Drama von Victor Hugo enthält, erzählt Verdi als eine große romantische Oper, in der es an Dramatik und Spannung nicht mangelt. Besonders beliebt sind die zauberhaften Melodien aus "Rigoletto", die zum Kernrepertoire jedes Opernfans gehören!

Simon Boccanegra (Giuseppe Verdi)

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Simon Boccanegra (Giuseppe Verdi)

Die Handlung spielt im 14. Jahrhundert in Genua. Die beiden mächtigen Plebejer Paolo und Pietro möchten die Macht der Patrizier brechen, indem sie für das Amt des Dogen einen bürgerlichen Kandidaten nominieren. Die Wahl fällt auf den tapferen Simon Boccanegra, der einst die ligurischen Meere von den Piraten befreite. Etwas zögerlich willigt Boccanegra ein, denn er verspricht sich, als Doge endlich um die Hand der Geliebten Maria, der Tochter des Patriziers Jacopo Fiesco mit der er eine Tochter hat, anhalten zu dürfen. Dieser erachtet Boccanegra seiner Tochter unwürdig und hält Maria in seinem Palast gefangen. Maria stirbt und Fiesco verflucht ihren Verführer. Als sich die beiden treffen, verlangt Fiesco, Marias Tod verschweigend, Boccanegra solle ihm das Kind übergeben, wenn er will, dass Frieden zwischen beiden herrsche. Das Kind aber ist verschollen und Fiesco unversöhnlich. Als Boccanegra den Tod seiner Geliebten entdeckt, schwört er Vergeltung. Am nächsten morgen feiert die Menge den neuen Dogen Simon Boccanegra.

Inzwischen sind 25 Jahre vergangen und es ist viel passiert. Fiesco ist vertrieben und lebt als Andrea als Vormund von Amelia, die in Wirklichkeit die Tochter Boccanegras ist, im Palast der Grimaldi. Amelia möchte ihren Geliebten Gabriele Adorno heiraten. Doch auch Paolo ist in Amelia verliebt - und Boccanegra hat ihm ihre Hand versprochen. Als er sie aber fragt, ob sie Paolo heiraten möchte, entdeckt er durch ein Amulett Amelias, dass sie seine Tochter ist. Sie beichtet ihm, dass sie in Gabriele verliebt ist. Boccanegra berichtet Paolo, dass jegliche Hoffnung auf Amelia vergebens ist. Paolo ist voller Zorn gegen den Mann, den er einst an die Macht gebracht hat - er will sich rächen...

Nicht wenige Opern Verdis sind bei der Uraufführung beim Publikum durchgefallen - so auch "Simone Boccanegra" im Jahre 1857. Schuld waren wohl die revolutionären Gestaltungsmittel und die komplizierte Handlung. Erst in einer überarbeiteten Fassung erreichte das Werk in der Mailänder Scala 1881 den Durchbruch! Unvergesslich sind die Szenen, die vom Meer handeln: hier bebt die Musik wie Meereswellen und man glaubt sogar den Meereswind zu spüren.

Tosca (Giacomo Puccini)

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Tosca (Giacomo Puccini)

Rom im Jahre 1800. Floria Tosca ist eine berühmte Operndiva und die Geliebte des Malers Mario Cavaradossi. Dieser arbeitet gerade in der Kirche Sant' Andrea della Valle an einem Altarbild. In der Kirche hält sich auch der frühere Konsul der Republik Rom, Cesare Angelotti, der aus dem Gefängnis geflohen ist, versteckt und bittet Mario um seine Hilfe. Dieser versorgt Angelotti mit seinem Speisekorb und als Kanonenschüsse ankündigen, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde, beschließt Cavaradossi, Angelotti bei sich zu Hause zu verstecken. Der Messner betritt die Kirche und verkündet, dass Napoleon bei Marengo geschlagen worden sei, was groß gefeiert werden soll. Auch Scarpia, der Chef der Polizei und Spoletta, sein Polizeiagent, treffen auf der Suche nach Angelotti in der Kirche ein. Spoletta entdeckt den leeren Speisekorb und schnell wird Cavaradossi verdächtigt. Auch Tosca erscheint, doch als ihr Geliebter nicht vor Ort ist, eilt sie sofort zu seinem Hause, in der Annahme, ihn dort mit einer Liebhaberin zu überraschen. Scarpia lässt sie verfolgen und ist sich gewiss, bald den Maler nebst Angelotti in seinem Gefängnis sitzen zu haben.

Im Palazzo Farnese gibt die Königin ein Fest, auf dem Tosca singt. Scarpia sitzt bei seinem Nachtmahl als Spoletta berichtet, man habe nur den Maler Cavaradossi aufgegriffen, nicht aber Angelotti. Als Cavaradossi bei einem Verhör nicht redet, lässt ihn Scarpia, der übrigens heimlich in Tosca verliebt ist, foltern. Auch das bringt nichts. Scarpia lädt daraufhin Tosca zu einem Plauderstündchen ein, bei dem sie von der Folter ihres Geliebten erfährt. Doch als ein Bote die Nachricht bringt, die Niederlage Napoleons wäre eine Falschinformation gewesen, stimmt Cavaradossi begeistert ein Siegeslied an - woraufhin er kurzerhand zum Tode verurteilt wird. Scarpia macht Tosca ein Angebot: wenn sie seine Geliebte werden würde, würde er Cavaradossi mit dem Leben davon kommen lassen. Zögerlich stimmt Tosca zu - dennoch wird alles ein tragisches und blutiges Ende nehmen ...

"Tosca" ist Inbegriff der Opernkunst. Von der Rolle der tragischen Primadonna Tosca träumt jede Sängerin, und der romantische Maler Cavaradossi gehört zu den begehrtesten Tenor-Partien des Opernrepertoire. Die Arien wie "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben..." sind wahre Glücksmomente in diesem Stück, dessen Dramatik und Spannung einzigartig in Puccinis Schaffen ist.

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Tosca (Giacomo Puccini)

Rom im Jahre 1800. Floria Tosca ist eine berühmte Operndiva und die Geliebte des Malers Mario Cavaradossi. Dieser arbeitet gerade in der Kirche Sant' Andrea della Valle an einem Altarbild. In der Kirche hält sich auch der frühere Konsul der Republik Rom, Cesare Angelotti, der aus dem Gefängnis geflohen ist, versteckt und bittet Mario um seine Hilfe. Dieser versorgt Angelotti mit seinem Speisekorb und als Kanonenschüsse ankündigen, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde, beschließt Cavaradossi, Angelotti bei sich zu Hause zu verstecken. Der Messner betritt die Kirche und verkündet, dass Napoleon bei Marengo geschlagen worden sei, was groß gefeiert werden soll. Auch Scarpia, der Chef der Polizei und Spoletta, sein Polizeiagent, treffen auf der Suche nach Angelotti in der Kirche ein. Spoletta entdeckt den leeren Speisekorb und schnell wird Cavaradossi verdächtigt. Auch Tosca erscheint, doch als ihr Geliebter nicht vor Ort ist, eilt sie sofort zu seinem Hause, in der Annahme, ihn dort mit einer Liebhaberin zu überraschen. Scarpia lässt sie verfolgen und ist sich gewiss, bald den Maler nebst Angelotti in seinem Gefängnis sitzen zu haben.

Im Palazzo Farnese gibt die Königin ein Fest, auf dem Tosca singt. Scarpia sitzt bei seinem Nachtmahl als Spoletta berichtet, man habe nur den Maler Cavaradossi aufgegriffen, nicht aber Angelotti. Als Cavaradossi bei einem Verhör nicht redet, lässt ihn Scarpia, der übrigens heimlich in Tosca verliebt ist, foltern. Auch das bringt nichts. Scarpia lädt daraufhin Tosca zu einem Plauderstündchen ein, bei dem sie von der Folter ihres Geliebten erfährt. Doch als ein Bote die Nachricht bringt, die Niederlage Napoleons wäre eine Falschinformation gewesen, stimmt Cavaradossi begeistert ein Siegeslied an - woraufhin er kurzerhand zum Tode verurteilt wird. Scarpia macht Tosca ein Angebot: wenn sie seine Geliebte werden würde, würde er Cavaradossi mit dem Leben davon kommen lassen. Zögerlich stimmt Tosca zu - dennoch wird alles ein tragisches und blutiges Ende nehmen ...

"Tosca" ist Inbegriff der Opernkunst. Von der Rolle der tragischen Primadonna Tosca träumt jede Sängerin, und der romantische Maler Cavaradossi gehört zu den begehrtesten Tenor-Partien des Opernrepertoire. Die Arien wie "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben..." sind wahre Glücksmomente in diesem Stück, dessen Dramatik und Spannung einzigartig in Puccinis Schaffen ist.

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Tosca (Giacomo Puccini)

Rom im Jahre 1800. Floria Tosca ist eine berühmte Operndiva und die Geliebte des Malers Mario Cavaradossi. Dieser arbeitet gerade in der Kirche Sant' Andrea della Valle an einem Altarbild. In der Kirche hält sich auch der frühere Konsul der Republik Rom, Cesare Angelotti, der aus dem Gefängnis geflohen ist, versteckt und bittet Mario um seine Hilfe. Dieser versorgt Angelotti mit seinem Speisekorb und als Kanonenschüsse ankündigen, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde, beschließt Cavaradossi, Angelotti bei sich zu Hause zu verstecken. Der Messner betritt die Kirche und verkündet, dass Napoleon bei Marengo geschlagen worden sei, was groß gefeiert werden soll. Auch Scarpia, der Chef der Polizei und Spoletta, sein Polizeiagent, treffen auf der Suche nach Angelotti in der Kirche ein. Spoletta entdeckt den leeren Speisekorb und schnell wird Cavaradossi verdächtigt. Auch Tosca erscheint, doch als ihr Geliebter nicht vor Ort ist, eilt sie sofort zu seinem Hause, in der Annahme, ihn dort mit einer Liebhaberin zu überraschen. Scarpia lässt sie verfolgen und ist sich gewiss, bald den Maler nebst Angelotti in seinem Gefängnis sitzen zu haben.

Im Palazzo Farnese gibt die Königin ein Fest, auf dem Tosca singt. Scarpia sitzt bei seinem Nachtmahl als Spoletta berichtet, man habe nur den Maler Cavaradossi aufgegriffen, nicht aber Angelotti. Als Cavaradossi bei einem Verhör nicht redet, lässt ihn Scarpia, der übrigens heimlich in Tosca verliebt ist, foltern. Auch das bringt nichts. Scarpia lädt daraufhin Tosca zu einem Plauderstündchen ein, bei dem sie von der Folter ihres Geliebten erfährt. Doch als ein Bote die Nachricht bringt, die Niederlage Napoleons wäre eine Falschinformation gewesen, stimmt Cavaradossi begeistert ein Siegeslied an - woraufhin er kurzerhand zum Tode verurteilt wird. Scarpia macht Tosca ein Angebot: wenn sie seine Geliebte werden würde, würde er Cavaradossi mit dem Leben davon kommen lassen. Zögerlich stimmt Tosca zu - dennoch wird alles ein tragisches und blutiges Ende nehmen ...

"Tosca" ist Inbegriff der Opernkunst. Von der Rolle der tragischen Primadonna Tosca träumt jede Sängerin, und der romantische Maler Cavaradossi gehört zu den begehrtesten Tenor-Partien des Opernrepertoire. Die Arien wie "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben..." sind wahre Glücksmomente in diesem Stück, dessen Dramatik und Spannung einzigartig in Puccinis Schaffen ist.

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Tosca (Giacomo Puccini)

Rom im Jahre 1800. Floria Tosca ist eine berühmte Operndiva und die Geliebte des Malers Mario Cavaradossi. Dieser arbeitet gerade in der Kirche Sant' Andrea della Valle an einem Altarbild. In der Kirche hält sich auch der frühere Konsul der Republik Rom, Cesare Angelotti, der aus dem Gefängnis geflohen ist, versteckt und bittet Mario um seine Hilfe. Dieser versorgt Angelotti mit seinem Speisekorb und als Kanonenschüsse ankündigen, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde, beschließt Cavaradossi, Angelotti bei sich zu Hause zu verstecken. Der Messner betritt die Kirche und verkündet, dass Napoleon bei Marengo geschlagen worden sei, was groß gefeiert werden soll. Auch Scarpia, der Chef der Polizei und Spoletta, sein Polizeiagent, treffen auf der Suche nach Angelotti in der Kirche ein. Spoletta entdeckt den leeren Speisekorb und schnell wird Cavaradossi verdächtigt. Auch Tosca erscheint, doch als ihr Geliebter nicht vor Ort ist, eilt sie sofort zu seinem Hause, in der Annahme, ihn dort mit einer Liebhaberin zu überraschen. Scarpia lässt sie verfolgen und ist sich gewiss, bald den Maler nebst Angelotti in seinem Gefängnis sitzen zu haben.

Im Palazzo Farnese gibt die Königin ein Fest, auf dem Tosca singt. Scarpia sitzt bei seinem Nachtmahl als Spoletta berichtet, man habe nur den Maler Cavaradossi aufgegriffen, nicht aber Angelotti. Als Cavaradossi bei einem Verhör nicht redet, lässt ihn Scarpia, der übrigens heimlich in Tosca verliebt ist, foltern. Auch das bringt nichts. Scarpia lädt daraufhin Tosca zu einem Plauderstündchen ein, bei dem sie von der Folter ihres Geliebten erfährt. Doch als ein Bote die Nachricht bringt, die Niederlage Napoleons wäre eine Falschinformation gewesen, stimmt Cavaradossi begeistert ein Siegeslied an - woraufhin er kurzerhand zum Tode verurteilt wird. Scarpia macht Tosca ein Angebot: wenn sie seine Geliebte werden würde, würde er Cavaradossi mit dem Leben davon kommen lassen. Zögerlich stimmt Tosca zu - dennoch wird alles ein tragisches und blutiges Ende nehmen ...

"Tosca" ist Inbegriff der Opernkunst. Von der Rolle der tragischen Primadonna Tosca träumt jede Sängerin, und der romantische Maler Cavaradossi gehört zu den begehrtesten Tenor-Partien des Opernrepertoire. Die Arien wie "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben..." sind wahre Glücksmomente in diesem Stück, dessen Dramatik und Spannung einzigartig in Puccinis Schaffen ist.