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Musikreisen | Individualreisen

Unsere Elbphilharmonie-Reiseangebote

buchbar ab 1 Person

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Kammerakademie Potsdam

Besetzung

Anna Vinnitskaya (Klavier), Ljupka Hadziegeorgieva (Klavier), Evgeni Koroliov (Klavier)

Kammerakademie Potsdam

»Bach für 2 & 3 Klaviere«

Johann Sebastian Bach, Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061, Konzert für zwei Klaviere c-Moll BWV 1062, Konzert für drei Klaviere d-Moll BWV 1063, Konzert für drei Klaviere C-Dur BWV 1064

| (3 Tage)
ab 595,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Messa da Reqiuem

Giuseppe Verdi

Besetzung

Riccardo Chailly (Dirigent)

Tamara Wilson (Sopran), Ekaterina Gubanova (Mezzosopran), Fabio Sartori (Tenor), Ferruccio Furlanetto (Bass)

Coro e Orchestra del Teatro alla Scala

Giuseppe Verdi, Messa da Requiem

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble

Besetzung

Thomas Hengelbrock (Dirigent)

Franz Schubert, Stabat Mater g-Moll D 175, Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 "Die Unvollendete"

Robert Schumann, Missa sacra c-Moll op. 147

Infos zum Musikprogramm

Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble

"Religiös ohne Religion" bezeichnete sich der junge Schumann in einer Selbstcharakteristik aus dem Jahr 1830. Werke mit religiösem Bezug spielten in seinem Schaffen lange Zeit keine Rolle. Erst 1852 schreibt der Protestant im katholischen Düsseldorf seine beiden großen geistlichen Kompositionen für Chor und Orchester, die Missa sacra op. 147 und das Requiem op. 148. Auch wenn Schumann beide Werke durchaus für den Konzertgebrauch geeignet hielt, so entbehren sie doch nicht jener Erhabenheit und weihevollen Größe, die vor allem ein religiöses Werk kennzeichnet. Ergriffen war auch Clara, als sie die Messe 1862 erstmals vollständig hörte. "Du glaubst nicht, wie schön das alles klingt", schreibt sie wenig später an Brahms. "Tief ergreifend ist das Kyrie und wie aus einem Gusse, im Sanctus einzelne Sätze von so wundervoller Klangwirkung, dass es einem kalt über den Rücken rieselt."

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Estonian Festival Orchestra

Besetzung

Paavo Järvi (Dirigent), Khatia Buniatishvili (Klavier)

Arvo Pärt, Sinfonie Nr. 3

Edvard Grieg, Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

Jean Sibelius, Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

Infos zum Musikprogramm

Estonian Festival Orchestra

Die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili vereint ein vulkanisches Temperament mit einem tiefen Verständnis für die lyrischen Momente der Musik. 2008 gewann sie den dritten Preis beim Arthur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv sowie Auszeichnungen als beste Chopin-Interpretin und gastiert seitdem bei Orchestern auf der ganzen Welt. In der Elbphilharmonie ist sie nun mit dem Estonian Festival Orchestra zu Gast, in dem der Dirigent Paavo Järvi seit 2011 die besten estnischen Musiker versammelt. Auf dem Programm stehen Werke aus Skandinavien und dem Baltikum: Dabei werden die spätromantischen Klangwelten von Grieg und Sibelius mit einer religiös inspirierten Sinfonie des zeitgenössischen Komponisten Arvo Pärt eröffnet.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Bergen Philharmonic Orchestra

Besetzung

Edward Gardner (Dirigent), Leif Ove Andsnes (Klavier)

Richard Wagner, Ouvertüre zu »Der fliegende Holländer«

Benjamin Britten, Konzert für Klavier und Orchester op. 13

Jean Sibelius, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Infos zum Musikprogramm

Bergen Philharmonic Orchestra

»Ein Pianist ganz ohne Halligalli«, schrieb die Süddeutsche Zeitung über ihn, und in der Tat ist Leif Ove Andsnes unter den großen Klavierkünstlern einer der unauffälligsten. Klar ist auch: Der Norweger hat ein Faible für ausgefallenes Repertoire. Zuletzt spielte er Sibelius, nun widmet er sich Benjamin Britten.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Thomas Quasthoff (Bariton)

Besetzung

Jörg Achim Keller (Dirigent), Dieter Ilg (Kontrabass), Frank Chastenier (Klavier), Wolfgang Haffner (Schlagwerk)

NDR Bigband

"My favorite Things"

Infos zum Musikprogramm

Thomas Quasthoff (Bariton)

»Ich habe immer sehr für den Jazz geschwärmt, stark beeinflusst damals durch meinen Bruder«, sagt Thomas Quasthoff immer wieder Interviews. »Und als ich vor knapp fünf Jahren aufgehört habe, klassisch zu singen, kamen Freunde auf mich zu und sagten, Mensch, hast Du nicht Lust, einfach Jazz zu machen?« Und das hatte er: Der dreifache Grammy- und sechsfache ECHO-Gewinner, ist, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen, eine »Rampensau« durch und durch, extrovertiert, hemmungslos und ausgestattet mit einem unbändigen Ausdruckswillen. Den lebt er nach dem Ende seiner Karriere als klassischer Sänger nun unter anderem im Jazz aus – scattend, groovend, mit ganz viel Herzblut, einer bemerkenswerten Lässigkeit und Weltklasse-Jazzmusikern an seiner Seite.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Gustav Mahler Jugendorchester

Besetzung

Lorenzo Viotti (Dirigent), Gautier Capuçon (Violoncello)

Giuseppe Verdi, Ouvertüre zu »La forza del destino«

Antonín Dvořák, Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

Claude Debussy, Prélude à l'après-midi d'un faune

Igor Strawinsky, Le sacre du printemps / Bilder aus dem heidnischen Russland

Infos zum Musikprogramm

Gustav Mahler Jugendorchester

Der französische Cellist Gautier Capuçon verfügt über einen vollen Ton und ein üppiges Vibrato, kann sich aber auch zurücknehmen, wenn es die Musik verlangt: Dann lässt er sein Instrument sanft säuseln oder verhalten singen. Wie gemacht sind für ihn die Melodien und effektvoll-virtuosen Passagen von Antonín Dvořáks beliebtem Konzert für Violoncello und Orchester.

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Elbphilharmonie erleben

Auf nach Hamburg: Die Elbphilharmonie hat am 11.1.2017 eröffnet!

Mitten in der Elbe auf einem historischen Kaispeicher, der bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus u.a. für Kakao, Tee und Tabak genutzt wurde, thront das neue Wahrzeichen der Stadt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur: Die Glasfassade verwandelt den aufgesetzten Baukörper der Elbphilharmonie mit 110 m Gesamthöhe in einen riesigen Kristall mit immer wieder neuem Erscheinungsbild.

Der neue Konzertsaal, das Herzstück der Elbphilharmonie, ist zugleich eine der spannendsten baulichen Herausforderungen Europas: Ein Konzertsaal von Weltklasse auf einer Höhe von 50 Metern mit 2.100 Plätzen, der aus Schallschutzgründen vom restlichen Gebäude entkoppelt ist.

Aufwendiger dürfte weltweit kaum an der Akustik eines Konzertsaales gefeilt worden sein. Neben der besonderen Geometrie der Konzerthalle, deren Zuschauerränge nach dem Vorbild eines Weinberges mit vielen Terrassen rund um das Orchester gebaut sind, und den verwendeten Materialien ist auch die Oberflächenstruktur, die so genannte „Weiße Haut“, einzigartig.


Das Ziel: Die Musik soll hier noch schöner klingen als auf CD … Die Elbphilharmonie wird ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen. Auf nach Hamburg!