Blog

Der PALCO REALE-Reiseblog

Michael Sturm bloggt für PALCO REALE

der Blog ist ein Tagebuch, ein Journal der Erinnerungen und Gedanken über das Reisen, über Musik und Oper, über das Leben. Das Leben heißt für mich "unterwegs zu sein", zu neuen Bühnen und neuen Werken, zu Orten, die inspirieren, mich anregen und zur Kreativität kitzeln. Sei es ein Konzert im grandiosen modernen Konzertgebäude von Kattowitz mit seiner erlesenen Akustik, die glanzvolle Entdeckung eines verschollenen Opernschatzes oder einfach "nur" der verzaubernde Klang einer Stimme - ich lade Sie herzlich ein dabei zu sein, mitzulesen aber auch mitzuschreiben, mitzufiebern und mitzureisen, hier virtuell im Netz oder draußen vor der Tür und ganz real auf einer tatsächlichen PALCO REALE - Reise, die ich als Regisseur und Lektor selbst begleite. Ich freue mich auf Sie, kommen Sie mit!
Ihr Michael Sturm

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Der PALCO REALE-Reiseblog

Michael Sturm bloggt für PALCO REALE

der Blog ist ein Tagebuch, ein Journal der Erinnerungen und Gedanken über das Reisen, über Musik und Oper, über das Leben. Das Leben heißt für mich "unterwegs zu sein", zu neuen Bühnen und neuen Werken, zu Orten, die inspirieren, mich anregen und zur Kreativität kitzeln. Sei es ein Konzert im grandiosen modernen Konzertgebäude von Kattowitz mit seiner erlesenen Akustik, die glanzvolle Entdeckung eines verschollenen Opernschatzes oder einfach "nur" der verzaubernde Klang einer Stimme - ich lade Sie herzlich ein dabei zu sein, mitzulesen aber auch mitzuschreiben, mitzufiebern und mitzureisen, hier virtuell im Netz oder draußen vor der Tür und ganz real auf einer tatsächlichen PALCO REALE - Reise, die ich als Regisseur und Lektor selbst begleite. Ich freue mich auf Sie, kommen Sie mit!
Ihr Michael Sturm
von Michael Sturm

Der Moment, die Pyramiden von Giza aus diesem Blickwinkel zu sehen ist magisch, man verstummt vor dieser Erhabenheit. Gebaut für die Ewigkeit und die Zeit danach - ich bin mir sicher, dass diese Bauten überdauern werden. Man spürt den hohen Geist und die Verbindung zu den Sternen, ihre Symmetrien sind atemberaubend.

von Michael Sturm

Vision of Aida

von Michael Sturm

Gegenüber von Südkorea liegt die Ukraine. Und in der Ukraine erwartet man uns schon, den Produzenten und mich. Es schließt sich hinter uns die Tür der Botschaft, Korea lassen wir hinter uns. Zu informieren gibt es viel, schließlich ist unsere Dirigentin Oksana Lyniv eine Ukrainerin und ihr im Chor singendes und im Orchester spielendes Gefolge kommt ebenfalls aus ihrer Heimat.

von Michael Sturm

Nach dem ersten Besuch nun der zweite mit erweiterter Mannschaft: Swen Wiehen, der Palco-Chef ist dabei und schaut nach dem rechten, ob die Hotels gut, die Kreuzfahrtschiffe brauchbar, der Regisseur akzeptabel ist. Er strahlte im Dauerzustand und das ist gut.

von Michael Sturm

Es ist ein langer Weg, der zu ihr hinaufführt.

von Michael Sturm

Der Schwan kommt von draussen, er hat einen Koffer dabei und watschelt durch den Zuschauerraum. Er verlässt das Auditorium und wechselt per Zaubertrick nahezu zeitgleich auf die Bühne. Sein Ziel ist das Portal gegenüber von ihm, wo zwei Füße von einem weißen Tuch bedeckt stumpf in den Bühnenraum hineinragen.

Kategorien: Lviv/Lemberg
von Michael Sturm

Das Titelbild muss ich erklären. Es handelt sich um eine Beleuchtungsskizze, die es dem Beleuchtungsmeister des Theaters vereinfacht seine Beleuchtungskörper an die richtige Stelle der Bühne zu platzieren. Er weiss anhand der Skizze auch, wo besondere Lichteffekte gebraucht werden. Zu beleuchten gibt es übrigens viel, übermorgen , also Dienstag - ja, sehr spät!

Kategorien: Lviv/Lemberg
von Michael Sturm

Beide Orte beginnen mit dem Buchstaben "L". Ganz wie Liebe, Lust und Leidenschaft, ganz wie der Nil - nur da von hinten gelesen. Mit "L" beginnt auch Lohengrin, die romantische Oper von Richard Wagner. Und um die kümmere ich mich gerade in Lemberg. Die Premiere ist bald und eines lässt sich schon jetzt sagen: Seele und Herz sind schon jetzt bis zum oberen Rand gefüllt.

Kategorien: Lviv/Lemberg
von Michael Sturm

Ein Komet flog vorbei, er hinterliess keine Spuren, nur den Namen seines Entdeckers machte er bekannt, was aber auch schon einige Jahre zurückliegt. Doch der liest sich noch immer schön - "Lovejoy", Liebfreud, Liebesfreude oder so ähnlich übersetzt. Derart positiv hat man sicher selten ein so schnell durch den unendlichen Raum rasendes graues und lebensfeindliches Etwas benannt.

von Michael Sturm

nach sechs Jahren war ich wieder dort, an der Treppe zum Meer hinab, unter den Platanen entlang zum Theater, im Theater, um zu träumen. Eine vergangene Zeit, die anklopft und die ihre Türen öffnet. Festlicher und schöner wie kein Rahmen sie erträumt, Musik, Ferne und Museales fegen durch das Haus, wie Laub im Herbst, so goldgelb wie Figurenschmuck und Ornament in allen Räumen und Gängen.