Blog

Der PALCO REALE-Reiseblog

Michael Sturm bloggt für PALCO REALE

der Blog ist ein Tagebuch, ein Journal der Erinnerungen und Gedanken über das Reisen, über Musik und Oper, über das Leben. Das Leben heißt für mich "unterwegs zu sein", zu neuen Bühnen und neuen Werken, zu Orten, die inspirieren, mich anregen und zur Kreativität kitzeln. Sei es ein Konzert im grandiosen modernen Konzertgebäude von Kattowitz mit seiner erlesenen Akustik, die glanzvolle Entdeckung eines verschollenen Opernschatzes oder einfach "nur" der verzaubernde Klang einer Stimme - ich lade Sie herzlich ein dabei zu sein, mitzulesen aber auch mitzuschreiben, mitzufiebern und mitzureisen, hier virtuell im Netz oder draußen vor der Tür und ganz real auf einer tatsächlichen PALCO REALE - Reise, die ich als Regisseur und Lektor selbst begleite. Ich freue mich auf Sie, kommen Sie mit!
Ihr Michael Sturm

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Der PALCO REALE-Reiseblog

Michael Sturm bloggt für PALCO REALE

der Blog ist ein Tagebuch, ein Journal der Erinnerungen und Gedanken über das Reisen, über Musik und Oper, über das Leben. Das Leben heißt für mich "unterwegs zu sein", zu neuen Bühnen und neuen Werken, zu Orten, die inspirieren, mich anregen und zur Kreativität kitzeln. Sei es ein Konzert im grandiosen modernen Konzertgebäude von Kattowitz mit seiner erlesenen Akustik, die glanzvolle Entdeckung eines verschollenen Opernschatzes oder einfach "nur" der verzaubernde Klang einer Stimme - ich lade Sie herzlich ein dabei zu sein, mitzulesen aber auch mitzuschreiben, mitzufiebern und mitzureisen, hier virtuell im Netz oder draußen vor der Tür und ganz real auf einer tatsächlichen PALCO REALE - Reise, die ich als Regisseur und Lektor selbst begleite. Ich freue mich auf Sie, kommen Sie mit!
Ihr Michael Sturm
von Michael Sturm

Grau ist die alles bestimmende Grundfarbe ausserhalb des Schiffes, Captain Wells erklärt, warum. Es sei ganz normal in diesem Streckenabschnitt. Trotzdem wünscht er einen „lovely day!“ Hinter der Keltischen See wird’s grau und ziemlich bewegt, der Seegang wird eben ruppiger. Auch das sei normal und nichts besonderes.

Kategorien: Opernkreuzfahrt
von Michael Sturm

Der heutige Tag, der erste auf hoher See, wir sind im Atlantik angekommen. Cornwall liegt schon weit hinter uns und die irische Küste ist jüngste Vergangenheit. Das Meer hat nun Kraft und Bewegung, unter dem Schiff abgründige Tiefe. Außentemperatur 16 Grad, das Wasser 14 – ich muss es glauben, konnte es nicht testen, zu viel zu tun.

Kategorien: Opernkreuzfahrt
von Michael Sturm

Nebel liegt über Southampton und über dem Wasser, nur ab und an wagt sich eine Barke oder Fähre aus dem dunstigen Grau. Die Sonne ist schon aktiv, sie glänzt auf dem Rot und Schwarz des Schornsteins unseres Schiffes. Das Schiff scheint wie verlassen, an Deck ist niemand.

Kategorien: Opernkreuzfahrt
von Michael Sturm

Das erste Erwachen auf See, unspektakulär: kaum Seegang, nur ein leichtes Rauschen des Fahrtwindes bei weniger als 20 Knoten, dazu wenige Wolken, meist Sonne. Die holländische Küste am Morgen, die Straße von Dover am Abend.

Kategorien: Opernkreuzfahrt
von Michael Sturm

Das Team ist komplett, die Oper sticht in See. Auf dem Sonnendeck vor der Ausfahrt aus dem Hamburger Hafen das Treffen der Künstler der Opernkreuzfahrt: Uwe Eric Laufenberg, Intendant und Regisseur, Paul Weigold, Dirigent und Professor, seine Frau Esther, ein Mezzo. Helena Zubanovich, ebenso ein Mezzo und dazu Gesangspädagogin, Stefan Rieckhoff, mein Bühnen –und Kostümbildner.

Kategorien: Opernkreuzfahrt
von Michael Sturm

Nach dreimal Schnuppern war genug – es musste die lange Route von Hamburg nach New York sein und nicht die schlappe kurze von Hamburg nach Southampton. Denn hat man sich erst einmal eingelebt ins wundersame Getriebe der Queen Mary 2, ist es auch schon wieder vorbei: gerade hat man sich eingerichtet im Palast auf See und schon packt man wieder seine Siebensachen.

Kategorien: Opernkreuzfahrt