Zurück zur Übersicht

Musikreisen | Gruppenreisen

Magisches Marrakesch & Atlasgebirge

(6 Tage)
Kulturschätze, atemberaubende Natur und kulinarische Genüsse – Orientalisches Leben in der Kulturhauptstadt Afrikas 2020 – Traumhafte Hotels mit besonderem Ambiente

1. Tag | Samstag, 07.03.2020
PALCO REALE-Gastgeberin Medi Gasteiner erwartet uns am Flughafen Frankfurt am Main. Um 11.40 Uhr startet unser Linienflug mit Lufthansa (Direktflug) von Frankfurt nach Marrakesch (Flugzeit: ca. 3:45 Std.). Gerne buchen wir für Sie Anschlussflüge von anderen Flughäfen nach Frankfurt (auf Anfrage). Ankunft in Marrakesch um ca. 15.25 Uhr (Ortszeit). Willkommen im Märchenland! Erste Blicke: viele Menschen, buntes Treiben, aufpolierte und ramponierte Oldtimer, Fahrradtaxen und moderne Reisebusse. Es ist viel los um diese Zeit. Unsere heutige Fahrt dauert nicht lange (Fahrtzeit: ca.1 Stunde) und schon bald haben wir unser Hotel „Kasbah Bab Ourika“ am Rande des Atlasgebirges erreicht. Die einzigartige Lage, die Aussicht und das Rauschen des Wassers ist eine klingende Wohltatnach dem Flug, ein Idyll der Ruhe und Entspannung. Das Hotel ist eine Hymne an die natürliche Umgebung, in die es sich nahtlos einfügt. Es wurde aus Stampferde errichtet, mit der seit Jahrhunderten auch die traditionellen Lehmhäuser der Berberdörfer gebaut werden. Elektrizität liefern Solarpaneele und eine geniale Gäranlage,die Kompost in Strom umwandelt. Das Wasser stammt aus den örtlichen Brunnen und wird sogar recycelt, um die Gärten zu bewässern. Das Obst und Gemüse wird in den hoteleigenen Gärten angebaut und von einem Heer fleißiger Gärtner gepflegt – selbstverständlich ohne Einsatz von Pestiziden. Und der ockerbraune Boden ist von Natur aus so salzig, dass die Küchenchefs ihre kulinarischen Kreationen nicht eigens würzen müssen … In Ruhe ankommen heißt die Devise und nach einem ersten Spaziergang durch den phantastischen Garten genießen wir am Abend bei unseren Gastgebern ein marokkanisches Spezialitätendinner in familiärer Runde.


2. Tag | Sonntag, 08.03.2020
Die Sonne geht auf, etwas Wind vielleicht, dazu angenehme Temperaturen … Loslassen und behutsames Durchstarten bei Null, um für das Kommende empfangsbereit zu sein. Nach dem Frühstück unternehmen wir am späten Vormittag einen Ausflug zu einem Projekt einer ganz besonderen Frau. Vor zehn Jahren wusste sie noch nicht wie man einen Salat pflanzt, heute ist sie Besitzerin einer zwei Hektar großen Safran-Plantage. Christine Ferrari ist aus der Schweiz ausgewandert. „Ich hatte ein stressiges Leben“, sagt sie nur knapp über eine führende Position in einem Pharma-Unternehmen. Auf Trekking-Touren durch die Wüste hat sie ihre Liebe zu Marokko entdeckt und nach einigem Suchen in der Nähe von Marrakesch ihre neue Heimat gefunden. Dort hat sie ein Stück Land gepachtet und baut Safran an. Wie das so schnell geht? „Ach, man kann im Leben alles lernen“, sagt die quirlige blonde Frau, während sie Besucher durch ihr „Paradis du Safran“ führt. Auch wir werden von Christine Ferrari erwartet und nach einer Führung durch ihr Safranparadies dürfen wir natürlich nicht aufbrechen ohne ein köstliches Safrangericht zu probieren, das extra für uns zubereitet wird. Wunderbar! Vorbei an kleinen Oasen fahren wir am Nachmittag wieder zurück ins Hotel, genießen die freie Zeit und freuen uns schon auf die kulinarischen Köstlichkeiten, die wir am Abend im Hotel serviert bekommen.


3. Tag | Montag, 09.03.2020
Marrakesch ist eine Gartenstadt. Der außergewöhnlichste Garten liegt etwas außerhalb der Stadt: ANIMA, erschaffen vom österreichischen Künstler André Heller. Es passt wunderbar, dass wir heute auf unserem Weg nach Marrakesch hier vorbeifahren und natürlich für einen Spaziergang halten werden. Hinter einem schweren Holztor am Ende der Palmenallee liegt das gelobte Grün. Der linke Torflügel ist mit Händen aus Silber beschlagen, den fünf Fingern der Fatima, in Marokko ein Glückssymbol und Abwehrzauber gegen böse Geister. Die müssen draußen bleiben. Alle anderen dürfen über die Schwelle im rechten Torflügel eintreten, dürfen durch einen raschelnden Bambushain und weiter unter den zusammengeflochtenen Kronen alter Olivenbäume in einen verwunschenen Garten schreiten. Anima, der „beseelte“ Garten, den André Heller hier geschaffen hat, heißt im Untertitel „Le Retour du Paradis“. Die drei Hektar große, opulente, botanische Inszenierung ist ein magischer Ort der Sinnlichkeit, des Staunens, der Freude, der Heilung und der Inspiration. Wir flanieren auf schattigen Wegen, zwischen kostbaren Bäumen und Sträuchern, Blüten und Duftwundern, Pavillons und Skulpturen. Unvergessliche Augenblicke in der Herrlichkeit afrikanischer Natur. Spazieren gehen an der frischen Luft macht hungrig und so führt uns unser Weg immer näher ran an Marrakesch, auch wieder an so einem Ort, den man am liebsten nie wieder verlassen möchte: der „Beldi Country Club“! Vom Parkplatz schreiten wir vorbei an Rosengärten, deren 13.000 verschiedene Sorten jeden Engländer vor Neid erblassen lassen, durch einen romantisch angelegten Garten, hin zum Pool im Olivenhain. Der Tisch ist schon für uns gedeckt und serviert wird eine liebevoll und frisch zubereitete Landesküche. Gestärkt fahren wir nur noch wenige Kilometer weiter nach Marrakesch und zwar mitten hinein in das pulsierende Zentrum zu unserem 5-Sterne-Hotel „Les Jardins de la Koutoubia“ im Herzen der Altstadt. Einen besseren Hotelstandort für eine Kulturreise nach Marrakesch gibt es wohl kaum. Nur wenige Gehminuten vom großen Platz, dem Djemaa el-Fna entfernt und an den Eingangstoren zu den farbenprächtigen Souks, wohnen wir hier im Herzen und Epizentrum der Stadt. Wenn wir allerdings den unscheinbaren Hoteleingang passiert haben, befinden wir uns in einer Oase der Ruhe. Palmen werfen sich im Innenhof in Pose und scheinen sich im großen Pool spiegelnd zufrieden zu betrachten. Zu Recht: Sie sind wirklich makellos schön. Hier hören Sie nur das Rauschen des Windes in den Palmen und das Plätschern der Brunnen. Dieser uralte Riad verströmt Geschichte und Gediegenheit. Am Abend Welcome-Dinner im Hotel.


4. Tag | Dienstag, 10.03.2020
Das Herz von Marrakesch ist die historische Altstadt Medina, die seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Sie wird von roten Sandsteinmauern umgeben und ist ein Labyrinth aus verwinkelten Gassen. Gerbereien und Färbereien, der Duft exotischer Gewürze – in den Souks der Medina ist der Orient zu Hause. Am Rande des südlichen Teiles der Medina gelegen, zeigt der „Palais de Bahia“ die Schönheit orientalischer Architektur in voller Pracht. Er wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den Alawiden erbaut und vereint mauretanische und andalusische Baukunst – ein Fest der Farben und Mosaik-Kunst und passenderweise bedeutet „Bahia“ auf Arabisch etwa „die Leuchtende“ oder „die Glanzvolle“. Über mehr als 8000 qm Grundfläche erstreckt sich der einstige Wesirpalast, mit rund 160 Räumen, stuckverzierten Riads und herrlich bepflanzten Patios. In einem typischen Restaurant genießen wir unser Mittagessen. Gerade hat man noch die vollen, engen und lauten Souks durchquert, da empfängt dieser geheime Garten den Besucher wie eine Offenbarung der Ruhe und Schönheit. Der 2016 eröffnete „Jardin Secret“ geht auf ein altes Riad zurück, also ein typisch marokkanisches Haus mit einem geschützten Hofgarten. Dort wachsen im „Exotischen Garten“ Pflanzen aus fünf Kontinenten, die gut zum Klima Marokkos passen. Die Bäume im „Islamischen Garten“ wurden wegen ihrer Symbolkraft im Islam ausgewählt: Feigen, Oliven, Dattelpalmen und Granatäpfel. Der englische Gartenarchitekt Tom Stuart-Smith kombinierte sie mit langblühenden Wiesenblumen. So gelang es ihm, die strenge Symmetrie der islamischen Gartentradition mit moderner Präriepflanzung aufzulockern. Der Rundgang endet am berühmten Platz der Gaukler, Djemaa el-Fna, wo sich die Schaulustigen an den Ständen der Köche und Händler tummeln. Das allabendliche bunte Spektakel der Schlangenbeschwörer, Musiker, Akrobaten und Geschichtenerzähler wurde von der UNESCO zum immateriellen Menschheitserbe erklärt. Am späten Nachmittag Rückkehr in unsere friedliche Hotel-Oase, damit sich die vielen, heute gewonnenen Eindrücke etwas setzen können. Am Abend erwartet Sie ein feines Abendessen in einem der wunderschönen Restaurants in der Altstadt.


5. Tag | Mittwoch, 11.03.2020
Es gibt noch so viel mehr zu entdecken! Deshalb möchten wir den heutigen Vormittag nochmals mit Ihnen in der Medina verbringen. Die im 14. Jahrhundert erbaute, ehemalige Koranschule in der Altstadt von Marrakesch, ist ein eindrucksvolles Prachtstück islamischer Baukunst. Wo man geht und steht entdeckt man Mosaikkacheln, Fresken und herrschaftliche Kuppeln. Rund 900 Schüler sollen hier zu Hochzeiten gelebt haben. In den kleinen Zimmern, die heute leer sind, haben zwei Menschen für fünf Jahre gelebt und Theologie und Rechtswissenschaften studiert. ANIMA: Der Zaubergarten von André Heller „Gärtner zählen zu den interessantesten Menschen überhaupt. Gärtner machen sich nicht wichtig, sie sind es. Sie wollen möglichst schweigsam von morgens bis abends an der Herstellung allerhöchster sinnlicher Qualität arbeiten.“ André Heller Weiter geht es auf den Spuren der glorreichen Vergangenheit und wir nehmen das Wahrzeichen der Stadt – das elegante Minarett der Koutoubia- Moschee – näher in Augenschein. Wir lauschen den Erzählungen unseres Guides zu diesem riesigen Gotteshaus, welches in seinen 17 Schiffen bis zu 25.000 Gläubigen Platz zum Gebet bieten kann. Leider bleibt das Innere Nichtmuslimen wie uns verwehrt, aber auch eine Außenbesichtigung ist eindrucksvoll. Die Mausoleen der Saadier sind die letzte prunkvolle Ruhestätte für sieben Sultane und 62 Familienangehörige. Weitere 100 Gräber von entfernten Verwandten und hochrangigen Beamten befinden sich im Garten der Nekropole, welche heute Vormittag ein weiteres Ziel sein wird. Erst 1917 wurde dieses Gartenparadies durch Postflugzeuge entdeckt und wieder zugänglich gemacht. Den schönsten Raum des Mausoleums tragen die zwölf Säulen aus Carrara-Marmor, überwölbt von einer geschnitzten Zedernholzdecke mit unzähligen vergoldeten Muqarnas (Stalaktitengewölbe). Der heutige Nachmittag steht zur freien Verfügung. PALCO REALE-TIPP: Das Fotomuseum „La Maison de la Photographie de Marrakesh“ ist seit 2009 in einem kleinen Riad beheimatet, dessen lichtdurchfluteter Innenhof schon selbst ein perfektes Fotomotiv abgibt. Das Museum besitzt über mehr als 8000 Original-Fotografien in privater Sammlung. Sie alle entstanden in Marokko in der Zeit zwischen 1870 und 1950. Man kann bei jedem Bild eine kleine Ewigkeit verweilen, so viele Details gibt es über die Kultur dieses faszinierenden Landes zu entdecken. Das alles lässt man am besten in Ruhe wirken, indem man einen Cafè Nuss-Nuss (eine Art Cappuccino) auf der herrlichen Dachterrasse trinkt und den Sonnenuntergang genießt. Am Abend treffen wir uns wieder zum Abendessen in einem ganz besonderen Restaurant. Lassen Sie sich überraschen …


6. Tag | Donnerstag, 12.03.2020
Strahlendes Blau, Neongelb, sämtliche Schattierungen von Grün, untermalt von einem leisen Plätschern und dann und wann dem leisen Rascheln eines Luftzuges in den Ästen: Der „Jardin Majorelle“ ist der bekannteste Garten Marrakeschs und von wahrlich einzigartiger Anmut. Bereits ab 1924 vom französischen Maler Jacques Majorelle mit Pflanzen angelegt, welche er auf seinen Reisen rund um die Welt gesammelt hatte, fiel dieses kleine Paradies nach seinem tragischen Unfalltod der Verwilderung anheim. Keine Geringeren als der großartige Modeschöpfer Yves Saint-Laurent und sein Lebenspartner Pierre Bergé haben dieses Kleinod wiederentdeckt und ihm neues Leben eingehaucht. An diesem prachtvollen Ort befindet sich auch die letzte Ruhestätte der beiden. Die Gartenwege führen zu blühenden Bougainvilleas, durch ein dichtes Bambuswäldchen, vorbei an gewaltigen Agaven bis hin zum idyllischen Seerosenteich. Der „Jardin Majorelle“ von Yves Saint Laurent „Kommen Sie möglichst früh“, empfiehlt einer der Gärtner, „dann können Sie den Zauber unserer Oase noch genießen.“ Diesem Rat folgen wir gerne … Ein weiteres Highlight wird ganz bestimmt der anschliessende Besuch der „Fondation Yves Saint-Laurent“ sein, die nur ein paar Meter vom Garten entfernt ist. In Marrakesch hat Yves Saint Laurent Farbe und Licht entdeckt. Nirgends war er kreativer als hier. Wie stark die „rote Stadt“ den Designer prägte, zeigt nun ein Museum, das dem Modeschöpfer gewidmet ist. Nach rund vierjähriger Bauzeit hat 2017 das Yves-Saint-Laurent-Museum seine Türen geöffnet. Auf ca. 4000 qm werden die schönsten Haute-Couture-Kreationen der französischen Stilikone gezeigt. Auf dem Weg zum Flughafen halten wir an einem kleinen Restaurant und genießen (leider) zum letzten mal köstliche marokkanische Spezialitäten. Um ca. 14.30 Uhr Ankunft am Flughafen. Um 16.30 Uhr Rückflug nach Frankfurt/Main. Ankunft in Frankfurt/Main um ca. 20.20 Uhr. Anschlussflüge nach Verfügbarkeit.


Programmänderungen vorbehalten.

Liebe Freunde von PALCO REALE,

Es war einmal … beginnen so auch die Märchen aus Tausendundeiner Nacht? Wie auch immer: Nach nur knapp vier Flugstunden verwandeln wir uns in Prinzen und Prinzessinnen. Alles Zwicken hilft nicht – zum Glück! Es ist so. „Perle des Orients“, „Paris der Sahara“, „Rote Stadt“, „Märchen aus 1001 Nacht“ – die zahlreichen Beinamen, die es für Marrakesch gibt, versprechen Magie, Sinnesrausch und Schönheit. Und weil sie alle zutreffend sind, ist die Traumstadt im nordafrikanischen Königreich Marokko, am Fuß der schneebedeckten Atlas-Berge, dem höchsten Gebirge Afrikas, seit Jahren ein Hot-Spot des internationalen Jet-Sets und der Trendsetter. Marrakesch versetzt uns in eine märchenhaft-orientalische Traumwelt. Eine exotische Welt voller Farben und Düfte, in die sich schon großartige Künstler verliebten, die den Zauber des Südens suchten. Wir beginnen unsere Reise in einem ganz besonderen Hotel am Rande des Atlasgebirges. Hier, an diesem magischen Ort der Entspannung und des Genusses, wollen wir „Ankommen“, um für die weiteren Tage bereit zu sein, wenn uns eine der aufregendsten Städte der Welt erwartet: Marrakesch, die Königsstadt und das Herz von Marokko!

Ich freue mich auf Sie
Ihre Medi Gasteiner

Musikalisches Programm dieser Reise

Immer wieder werden wir von Kunden inspiriert und bekommen Anregungen, wohin wir mal eine PALCO REALE-Gruppenreise organisieren sollen. So war es auch mit Marrakesch. Eine Kundin hat uns so begeistert von einer privaten Reise nach Marokko erzählt, dass wir gar nicht anders konnten als uns mit diesem Land zu beschäftigen. Schon nach kurzer Recherche war klar: Marrakesch und das Umland ist so schön, das müssen wir Ihnen zeigen, auch wenn es keine Destination für klassische Musik ist. Das königliche Theater ist zwar vorhanden und sieht von außen ganz passabel aus – innen jedoch ist es eine entkernte Ruine, in welcher wohl für Jahre keine Oper mehr erklingen wird. Auch Privatkonzerte sind hier (leider) nicht in befriedigender Qualität zu organisieren. Deshalb haben wir auf dieser Reise komplett – und wohlwissend für PALCO REALE ungewöhnlich – auf klassische Musik verzichtet. Keine Sorge: Die nächsten Opern- bzw. Konzert-Highlights erleben wir dann wieder gemeinsam auf einer unserer nächsten Reisen nach Mailand, Salzburg, München oder Wien.

Reiseleistungen
  • Linienflug (Direktflug) mit Lufthansa von Frankfurt nach Marrakesch und zurück in der Economy-Class
  • 2 Übernachtungen im Hotel "Kasbah Bab Ourika" im Ourika-Tal (Atlasgebirge) (Zimmerkategorie - Sie haben die Wahl: Deluxe-Zimmer oder Suite)
  • 3 Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel "Les Jardins de la Koutoubia" im Zentrum von Marrakesch (Zimmerkategorie: Mini Suite; ca. 45 qm)
  • Tägliches Frühstücksbüffet
  • Besichtigung "Safran-Paradies" von Christine Ferrari
  • Besichtigung "Anima - der Zaubergarten " von André Heller
  • Besichtigung "Jardin Majorelle" von Yves Saint Laurent
  • 4 Mittagessen (Getränke extra)
  • 5 Abendessen (Getränke extra)
  • PALCO REALE-Musikreiseleitung durch Medi Gasteiner ab/bis Frankfurt 
  • Qualifizierte, örtliche Reiseleitung lt. Programm
  • Alle Eintrittsgelder lt. Programm
  • Alle Transfers und Rundfahrten im komfortablen Bus bzw. Geländewagen lt. Programm
  • Reiseführer Marrakesch
Reisetermin
( )
Ihr Hotel: Kasbah Bab Ourika

Auf einem Plateau, umrahmt von dem mächtigen Gipfel des Atlasgebirges in vollkommener Einsamkeit ist die „Kasbah Bab Ourika“ ein starker Ort mit geradezu unbeschreiblicher Anziehungskraft. Die terrakottaroten Mauern der trutzigen Burg, aus Lehm nach alter Berbertradition gestampft, thronen wie ein Adlerhorst über der marokkanischen Landschaft. Die Einrichtung ist völlig authentisch und dem Berberstil treu: Interior-Designer Romain Michel-Ménière entwickelte eine geradezu ehrgeizige Leidenschaft, alles mit traditionellen Farben und Naturmaterialien zu gestalten. Der wunderschöne, weitläufige Garten mit vielen lauschigen Sitzecken und einer Pergola lädt zum Verweilen ein. Des Weiteren bietet das Hotel einen Pool mit Sonnenliegen, eine gemütliche Bibliothek, eine Bar und ein Restaurant. Selbst der erlesene Luxus in den 15 Zimmern verschmilzt gekonnt mit dem Traditionellen. Wer hierher kommt, der sucht das ursprüngliche, echte Marokko.

Ihr Hotel: Les Jardins de la Koutoubia

Im Herzen von Marrakesch und nahe der Medina und dem großen Platz „Djemaa el-Fna“ gelegen, begrüßt uns das 5-Sterne-Hotel „Les Jardins de la Koutoubia“. Es ist ein besonderer Ort: Ein marokkanischer Palast als grüne Oase des Friedens und der Ruhe inmitten des aktiven und bunten Lebens der Altstadt. Der historische Teil „Riad Quarzazi“ aus dem 13. Jahrhundert wurde aufwändig renoviert und umgestaltet. Der moderne Teil wurde im marokkanischen Stil um den Innenhof herum gebaut. Das Hotel verfügt über einen Pool mit Poolbar, ein Fitnesscenter, Dampfbad und Hamam (gegen Gebühr), 102 Zimmer im traditionell marokkanischen Stil mit zeitgenössischen Designelementen. Der luxuriöse Wellnessbereich bietet verschiedene Behandlungen und kooperiert mit der Pariser Kosmetikfirma „Clarins“. Wir haben für diese Reise Zimmer in der höherwertigen Kategorie „Mini Suite“ mit Wohnbereich (ca. 45 qm) gebucht.

Marrakesch

(6 Tage)

"Kasbah Bab Ourika" Deluxe

ab 2.795,– € BUCHEN

"Kasbah Bab Ourika" Suite

ab 2.945,– € BUCHEN