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Musikreisen | Individualreisen

Unsere Elbphilharmonie-Reiseangebote

buchbar ab 1 Person

| (3 Tage)
ab 570,– € p.P.

Musikprogramm am


Hamburgische Staatsoper, Uhr

Orphée et Eurydice

Christoph Willibald Gluck

Besetzung

Alessandro De Marchi (Dirigent), John Neumeier (Inszenierung, Choreografie, Bühnenbild, Kostüme und Lichtdesign)

Orphée Maxim Mironov, Eurydice Andriana Chuchmann, L´Armour Elbenita Kajtazi

Hamburg Ballett, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Chor der Hamburgischen Staatsoper

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Besetzung

Kent Nagano (Dirigent), Rupert Wachter (Klarinette), Joanna Kamenarska (Violine), Thomas Tyllack (Violoncello), Elisaveta Blumina (Klavier)

Olivier Messiaen, Quatuor pour la fin du temps (Quartett für das Ende der Zeit)

Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 9 d-Moll

Infos zum Musikprogramm

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Es gibt wohl nur wenige Kompositionen der Musikgeschichte, die eine so beeindruckende Entstehungsgeschichte haben wie Messiaens »Quartett für das Ende der Zeit«. Messiaen war bereits viele Monate in Kriegsgefangenschaft, als er das Quartett 1941 im Kriegsgefangenenlager in Görlitz vollendete. Die ungewöhnliche Besetzung ergab sich aus den im Lager inhaftierten Musikern. Geprobt wurde in den Waschräumen, uraufgeführt wurde das Quartett, das sich – wie Messiaen selbst sagte – »direkt von den Versen der Apokalypse« der biblischen Johannes-Offenbarung inspirieren ließ, in der sogenannten Theaterbaracke, vor 500 Kriegsgefangenen. Mit einem nicht weniger monumentalen Werk beschließt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg seine Saison 2018/19: Anton Bruckners Neunte Sinfonie ist sein letztes Werk. Der Dirigent Nicolaus Harnoncourt hat Bruckner einmal als »Antenne ins zwanzigste Jahrhundert« bezeichnet. Seine Neunte ist dafür der perfekte Beweis: Obwohl Fragmengt geblieben, weist sie bereits weit ins 20. Jahrhundert und ebnete den Weg für Komponisten wie Gustav Mahler und Arnold Schönberg.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Königliche Kapelle Kopenhagen

Besetzung

Thomas Søndergård (Dirigent), Andreas Brantelid (Violoncello)

Carl Nielsen, Helios-Ouvertüre op. 17

Edward Elgar, Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85

Modest Mussorgsky / Maurice Ravel, Bilder einer Ausstellung

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Elbphilharmonie erleben

Auf nach Hamburg: Die Elbphilharmonie hat am 11.1.2017 eröffnet!

Mitten in der Elbe auf einem historischen Kaispeicher, der bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus u.a. für Kakao, Tee und Tabak genutzt wurde, thront das neue Wahrzeichen der Stadt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur: Die Glasfassade verwandelt den aufgesetzten Baukörper der Elbphilharmonie mit 110 m Gesamthöhe in einen riesigen Kristall mit immer wieder neuem Erscheinungsbild.

Der neue Konzertsaal, das Herzstück der Elbphilharmonie, ist zugleich eine der spannendsten baulichen Herausforderungen Europas: Ein Konzertsaal von Weltklasse auf einer Höhe von 50 Metern mit 2.100 Plätzen, der aus Schallschutzgründen vom restlichen Gebäude entkoppelt ist.

Aufwendiger dürfte weltweit kaum an der Akustik eines Konzertsaales gefeilt worden sein. Neben der besonderen Geometrie der Konzerthalle, deren Zuschauerränge nach dem Vorbild eines Weinberges mit vielen Terrassen rund um das Orchester gebaut sind, und den verwendeten Materialien ist auch die Oberflächenstruktur, die so genannte „Weiße Haut“, einzigartig.


Das Ziel: Die Musik soll hier noch schöner klingen als auf CD … Die Elbphilharmonie wird ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen. Auf nach Hamburg!