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Musikreisen | Individualreisen

Unsere Elbphilharmonie-Reiseangebote

buchbar ab 1 Person

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Hamburger Camerata

Besetzung

Simon Gaudenz (Dirigent), Jens Peter Maintz Violoncello

Jean-Féry Rebel, Les éléments / Suite pour orchestre

Camille Saint-Saëns, Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

Maurice Ravel, Le tombeau de Couperin

Darius Milhaud, Le boeuf sur le toit / Ballettmusik op. 58

Infos zum Musikprogramm

Hamburger Camerata

Nach dem gefeierten Debütkonzert in der letzten Saison tritt die Hamburger Camerata gleich im ersten Konzert der Saison 2018/19 erneut in der Elbphilharmonie auf und präsentiert mit Jens Peter Maintz den »Artist in Residence« der Saison. Simon Gaudenz hat für dieses Konzert ein ausgefallenes und reizvolles Programm französischer Musik unterschiedlicher Epochen zusammengestellt. Der Bogen wird von Jean-Féry Rebels tonmalerischer Komposition »Les Elements« aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts über Camille Saint-Saëns Cellokonzert bis zu zwei Werken von Maurice Ravel und Darius Milhaud aus dem frühen 20. Jahrhundert gespannt. Ravels »Tombeau« ist mit seiner überbordenden Spielfreude nicht nur ein »Denkmal« für die Musik des französischen Cembalo-Großmeisters Couperin, sondern zugleich eine Trauermusik für seine im 1. Weltkrieg gefallenen Kameraden. Milhauds »Le bœuf sur le toit« ist demgegenüber eine in erster Linie charmante und witzige Musik, die ursprünglich als Kino-Fantasie und dann als Ballettmusik zu einer Pantomime-Inszenierung von Jean Cocteau komponiert worden ist.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Swedish Radio Symphony Orchestra

Besetzung

Daniel Harding (Dirigent), Alina Ibragimova (Violine)

Allan Pettersson, Symphonic Movement

Robert Schumann, Konzert für Violine und Orchester d-Moll WoO 23

Hector Berlioz, Roméo et Juliette / Symphonie dramatique op. 17 (Auszüge)

| (4 Tage)
ab 1.395,– € p.P.

Musikprogramm am


Hamburgische Staatsoper, Uhr

Die Zauberflöte

Wolfgang A. Mozart

Besetzung

Kent Nagano (Dirigent), Jette Steckel (Regie)

Sarastro Alexander Roslavets, Tamino Dovlet Nurgeldiyev, Pamina Elbenita Kajtazi, Sprecher Alin Anca, Priester Hiroshi Amako, Königin der Nacht Jessica Pratt, Erste Dame Hellen Kwon, Zweite Dame Ruzana Grigorian, Dritte Dame Nadezhda Karyazina, Papageno Jonathan McGovern, Monostatos Peter Galliard, Papagena Narea Son

Musikprogramm am


Elbphilharmonie, Uhr

Philharmonisches Staatsorchester

Besetzung

Kent Nagano (Dirigent), Marie-Sophie Pollak (Sopran), Ida Aldrian (Mezzosopran), Manuel Günther (Tenor), Felix Schwandtke (Bass)

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Harvestehuder Kammerchor

Toshio Hosokawa, Introduktion I und II aus der Oper »Stilles Meer«

Johann Sebastian Bach, Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068

Johannes Brahms, »Warum ist das Licht gegeben« für Chor a cappella op. 74/1, O Heiland, reiß' die Himmel auf op. 74/2

Edgard Varèse, Octandre

Wolfgang Amadeus Mozart, Missa brevis C-Dur KV 196b »Spatzenmesse«

| (3 Tage)
ab 545,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Münchner Philharmoniker

Besetzung

Valery Gergiev (Dirigent)

Igor Strawinsky, Funeral Song op. 5

Nikolai Rimski-Korsakow, Suite aus »Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fewronija«

Dmitri Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 4 c-Moll op. 43

| (3 Tage)
ab 595,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Berliner Philharmoniker

Besetzung

Yannick Nézet-Séguin (Dirigent)

Claude Debussy, La mer / Drei sinfonische Skizzen

Sergej Prokofjew, Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Besetzung

Paolo Carignani (Dirigent)

MDR Rundfunkchor Leipzig, Solist des Tölzer Knabenchors

Giuseppe Verdi, Quattro pezzi sacri

Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 4 G-Dur für großes Orchester und Sopran

Infos zum Musikprogramm

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

»Es ist die Heiterkeit einer höheren, uns fremden Welt darin, die für uns etwas Schauerlich-Grauenvolles hat«. Dies sagte Gustav Mahler im Jahr 1901, dem Todesjahr von Giuseppe Verdi über die »Quattro pezzi sacri«. Verdi hatte seinen Ruhm vor allem seinen Opern zu verdanken; zum Ende seines Lebens wandte er sich allerdings erneut der Kirchenmusik zu: »Kehrt zum Alten zurück, es wird ein Fortschritt sein«, hatte Verdi schon 1871 geschrieben. Mit »Quattro pezzi sacri« nimmt Verdi nun einen träumerischen Blick auf die Welt und das Leben ein: Frieden und versöhnlich-innige Harmonie prägen die Atmosphäre des Werks. Gustav Mahlers Vierte Sinfonie könnte nicht besser zu dieser träumerischen Stimmung passen.

| (3 Tage)
ab 595,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie, Uhr

Messa da Requiem

Besetzung

Teodor Currentzis (Dirigent), Zarina Abaeva (Sopran), Hermine May (Mezzosopran), NN (Tenor), Tareq Nazmi (Bass)

musicAeterna, musicAeterna Chor

Giuseppe Verdi, Messa da Requiem

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie, Uhr

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Besetzung

Kent Nagano (Dirigent), Lydia Teuscher (Sopran), Marie-Sophie Pollak (Sopran), Sebastian Kohlhepp (Tenor), Dominik Köninger (Bass)

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, ChorWerk Ruhr

Pierre Boulez, Rituel / In memoriam Bruno Maderna

Wolfgang Amadeus Mozart, Große Messe c-Moll KV 427

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie, Uhr

NDR Elbphilharmonie Orchester

Besetzung

Paavo Järvi (Dirigent), Hanna-Elisabeth Müller (Sopran)

NDR Elbphilharmonie Orchester

Alban Berg, Sieben frühe Lieder

Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 2 c-Moll / Erstfassung

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Besetzung

Kent Nagano (Dirigent), Rupert Wachter (Klarinette), Joanna Kamenarska (Violine), Thomas Tyllack (Violoncello), Elisaveta Blumina (Klavier)

Olivier Messiaen, Quatuor pour la fin du temps (Quartett für das Ende der Zeit)

Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 9 d-Moll

Infos zum Musikprogramm

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Es gibt wohl nur wenige Kompositionen der Musikgeschichte, die eine so beeindruckende Entstehungsgeschichte haben wie Messiaens »Quartett für das Ende der Zeit«. Messiaen war bereits viele Monate in Kriegsgefangenschaft, als er das Quartett 1941 im Kriegsgefangenenlager in Görlitz vollendete. Die ungewöhnliche Besetzung ergab sich aus den im Lager inhaftierten Musikern. Geprobt wurde in den Waschräumen, uraufgeführt wurde das Quartett, das sich – wie Messiaen selbst sagte – »direkt von den Versen der Apokalypse« der biblischen Johannes-Offenbarung inspirieren ließ, in der sogenannten Theaterbaracke, vor 500 Kriegsgefangenen. Mit einem nicht weniger monumentalen Werk beschließt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg seine Saison 2018/19: Anton Bruckners Neunte Sinfonie ist sein letztes Werk. Der Dirigent Nicolaus Harnoncourt hat Bruckner einmal als »Antenne ins zwanzigste Jahrhundert« bezeichnet. Seine Neunte ist dafür der perfekte Beweis: Obwohl Fragmengt geblieben, weist sie bereits weit ins 20. Jahrhundert und ebnete den Weg für Komponisten wie Gustav Mahler und Arnold Schönberg.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie, Uhr

Symphoniker Hamburg

Besetzung

Sylvain Cambreling (Dirigent)

Symphoniker Hamburg

Ludwig van Beethoven, Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72b

Alban Berg, Drei Orchesterstücke op. 6

Piotr I. Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

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Elbphilharmonie erleben

Auf nach Hamburg: Die Elbphilharmonie hat am 11.1.2017 eröffnet!

Mitten in der Elbe auf einem historischen Kaispeicher, der bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus u.a. für Kakao, Tee und Tabak genutzt wurde, thront das neue Wahrzeichen der Stadt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur: Die Glasfassade verwandelt den aufgesetzten Baukörper der Elbphilharmonie mit 110 m Gesamthöhe in einen riesigen Kristall mit immer wieder neuem Erscheinungsbild.

Der neue Konzertsaal, das Herzstück der Elbphilharmonie, ist zugleich eine der spannendsten baulichen Herausforderungen Europas: Ein Konzertsaal von Weltklasse auf einer Höhe von 50 Metern mit 2.100 Plätzen, der aus Schallschutzgründen vom restlichen Gebäude entkoppelt ist.

Aufwendiger dürfte weltweit kaum an der Akustik eines Konzertsaales gefeilt worden sein. Neben der besonderen Geometrie der Konzerthalle, deren Zuschauerränge nach dem Vorbild eines Weinberges mit vielen Terrassen rund um das Orchester gebaut sind, und den verwendeten Materialien ist auch die Oberflächenstruktur, die so genannte „Weiße Haut“, einzigartig.


Das Ziel: Die Musik soll hier noch schöner klingen als auf CD … Die Elbphilharmonie wird ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen. Auf nach Hamburg!