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Musikreisen | Individualreisen

Unsere Elbphilharmonie-Reiseangebote

buchbar ab 1 Person

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Philharmonisches Orchester Györ

Besetzung

Kálmán Berkes (Dirigent), Alexander Krichel (Klavier)

Franz Liszt, Les Préludes

Clara Schumann, Klavierkonzert a-Moll op. 7

Robert Schumann, Vier Stücke aus »Carnaval« op. 9 (orchestriert von Maurice Ravel)

Johannes Brahms, Variationen über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a, Ungarische Tänze Nr. 1, 19, 6, 21, 5

 

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Philharmonisches Orchester Györ

Lange vor ihrem späteren Ehemann Robert Schumann war Clara Wieck eine internationale Berühmtheit. Bereits als neunjähriges Wunderkind spielte sie im Leipziger Gewandhaus, und schon zehn Jahre bevor Robert sein eigenes a-Moll-Konzert vollenden sollte, hatte sie selbst ein Klavierkonzert komponiert. Die ersten Skizzen dazu stammen aus dem Jahr 1833 - da war Clara gerade einmal 13 Jahre alt. Zwei Jahre später stellte sie das Werk fertig und führte es noch im selben Jahr zusammen mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter der Leitung von Felix Mendelssohn auf. Hut ab! kann man da nur sagen. Wieder zwei Jahre später erklang das Werk auch schon in Hamburg, und zwar am 8. April 1837 im Rahmen von Claras Konzert m Apollosaal an der Drehbahn. Den Apollosaal gibt es schon lange nicht mehr, heute ist es die Elbphilharmonie, die von sich reden macht und im Sommer 2018 Schauplatz einer weiteren Aufführung von Claras staunenswertem Jugendwerk ist - interpretiert dieses Mal vom gebürtige Hamburger Alexander Krichel.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

vision string quartet

Besetzung

Jakob Encke (Violine), Daniel Stoll (Violine), Sander Stuart (Viola), Leonard Disselhorst (Violoncello)

Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110

György Ligeti, Streichquartett Nr. 1

Felix Mendelssohn, Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80

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vision string quartet

Einem so großartigen und sympathischen Künstler wie Avi Avital die Show zu stehlen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Dem vision string quartet gelang dies allerdings im vergangenen Sommer. Bei ihrem Festival-Debüt teilten die vier sich die Bühne mit Avi Avital und Hauschka, spielten zusammen mit Avital die Uraufführung eines Hauschka-Werkes und glänzten bei ihrem »Solo-Stück«, dem Streichquartett Nr. 1 von Alberto Ginastera, derart, dass das Publikum sich gar nicht mehr einkriegen konnte. Die vier jungen Streicher, alle zwischen 1990 und 1994 geboren und ausgebildet vom Artemis Quartett an der Universität der Künste in Berlin und von Günter Pichler, dem Primarius des Alban Berg Quartetts, an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid, erhielten an diesem Abend zweifellos den größten Applaus. Den vier Berlinern war das fast ein wenig unangenehm, denn Großmannssucht ist so gar nicht ihr Ding. Sie leben ganz ihrer Kunst, und das spürte das Publikum an diesem Abend ganz genau und dankte es mit langanhaltendem Applaus.

2012 gegründet, hat sich das vision string quartet innerhalb kürzester Zeit unter den jungen Streichquartetten etabliert. Mit ihrer einzigartigen Wandlungsfähigkeit zwischen dem klassischen Streichquartett-Repertoire, Eigenkompositionen und Arrangements aus den Bereichen Jazz, Pop und Rock stellen die vier jungen Musiker aus Berlin zurzeit die klassische Konzertwelt auf den Kopf. Die Konzertformate des vision string quartets sind sehr vielseitig: von Auftritten in den großen »klassischen Konzertsälen« wie dem Gewandhaus Leipzig, der Tonhalle Düsseldorf und dem Konzerthaus Berlin oder bei renommierten Musikfestivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival und dem Heidelberger Frühling, über Ballettkooperationen unter John Neumeier bis hin zu »Dunkelkonzerten« in völliger Finsternis. Seit April 2015 wird das vision string quartet als »SWR2 New Talent« mittels Radioproduktionen und Interviews verstärkt medial präsentiert. Ihr Kammermusikstudium absolvieren die vier Musiker beim Artemis Quartett in Berlin sowie bei Günter Pichler, dem Primarius des Alban Berg Quartetts, an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen u.a. Jörg Widmann, Eckart Runge vom Artemis Quartett, Haiou Zhang und Edicson Ruiz sowie das Quatuor Les Dissonances. 2016 gewann das Quartett beim Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb in Berlin den ersten Preis sowie alle Sonderpreise sowie noch im selben Jahr den ersten Preis sowie alle vier Sonderpreise beim renommierten Concours de Genève. Anfang 2018 erhielt das Quartett den mit 60.000 Euro dotierten Musikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung. Zuletzt gab das vision string quartet Konzerte in der Philharmonie Luxemburg, bei den Schwetzinger SWR Festspielen, beim Mozartfest Würzburg, beim Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Thüringer Bachwochen, dem Lucerne Festival, in der Elbphilharmonie sowie der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus Berlin und in der Alten Oper Frankfurt. Konzerttourneen unternahmen sie in Griechenland, Österreich, Italien und China. 2018 erscheint ihre Debüt-CD.

| (3 Tage)
ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Bergen Philharmonic Orchestra

Besetzung

Edward Gardner (Dirigent), Leif Ove Andsnes (Klavier)

Richard Wagner, Ouvertüre zu »Der fliegende Holländer«

Benjamin Britten, Konzert für Klavier und Orchester op. 13

Jean Sibelius, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

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Bergen Philharmonic Orchestra

»Ein Pianist ganz ohne Halligalli«, schrieb die Süddeutsche Zeitung über ihn, und in der Tat ist Leif Ove Andsnes unter den großen Klavierkünstlern einer der unauffälligsten. Klar ist auch: Der Norweger hat ein Faible für ausgefallenes Repertoire. Zuletzt spielte er Sibelius, nun widmet er sich Benjamin Britten.

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ab 495,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Thomas Quasthoff (Bariton)

Besetzung

Jörg Achim Keller (Dirigent), Dieter Ilg (Kontrabass), Frank Chastenier (Klavier), Wolfgang Haffner (Schlagwerk)

NDR Bigband

"My favorite Things"

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Thomas Quasthoff (Bariton)

»Ich habe immer sehr für den Jazz geschwärmt, stark beeinflusst damals durch meinen Bruder«, sagt Thomas Quasthoff immer wieder Interviews. »Und als ich vor knapp fünf Jahren aufgehört habe, klassisch zu singen, kamen Freunde auf mich zu und sagten, Mensch, hast Du nicht Lust, einfach Jazz zu machen?« Und das hatte er: Der dreifache Grammy- und sechsfache ECHO-Gewinner, ist, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen, eine »Rampensau« durch und durch, extrovertiert, hemmungslos und ausgestattet mit einem unbändigen Ausdruckswillen. Den lebt er nach dem Ende seiner Karriere als klassischer Sänger nun unter anderem im Jazz aus – scattend, groovend, mit ganz viel Herzblut, einer bemerkenswerten Lässigkeit und Weltklasse-Jazzmusikern an seiner Seite.

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ab 595,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Academy of St Martin in the Fields

Besetzung

Tomo Keller (Violine und Leitung), Murray Perahia (Klavier)

Ludwig van Beethoven, Ouvertüre zu »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19

Ludwig van Beethoven, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

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Academy of St Martin in the Fields

»Weltklasse« titelte die Presse in der Saison 2017/18, nachdem Murray Perahia und die Academy of St Martin in the Fields mit einem begeisternden Beethoven-Zyklus in der Elbphilharmonie für Furore gesorgt hatten: Gemeinsam mit der ehrwürdigen Academy of St Martin in the Fields – deren Erster Gastdirigent er bereits seit 2000 ist – führte der legendäre Pianist im Oktober und November 2017 alle fünf Klavierkonzerte im Großen Saal auf. Eines dieser Abende wiederholen die Spitzenmusiker aus London nun gemeinsam mit Murray Perahia im Rahmen der Reihe »Internationale Solisten kompakt«: Mit Beethovens elegantem Zweitem und dem gewichtigen Fünften Klavierkonzert haben sie hierfür das Herzstück des Zyklus ausgewählt.

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ab 545,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Münchner Philharmoniker

Besetzung

Valery Gergiev (Dirigent)

Igor Strawinsky, Funeral Song op. 5

Nikolai Rimski-Korsakow, Suite aus »Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fewronija«

Dmitri Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 4 c-Moll op. 43

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Münchner Philharmoniker

Seit über 20 Jahren ist Valery Gergiev Künstlerischer Leiter und Intendant des legendären Mariinsky-Theaters in St. Petersburg. Außerdem leitet er das London Symphony Orchestra und die Münchner Philharmoniker und gehört zu den meistgebuchten Dirigenten auf internationalen Bühnen. Besonders am Herzen liegt ihm dabei das russische Repertoire: Werke von Sergej Prokofjew und Dmitri Schostakowitsch. In Hamburg wird er mit »seinen Münchnern« neben Dmitri Schostakowitschs monumental besetzter Vierter Sinfonie auch zwei Werke aufführen, die in Deutschland nur selten zu hören sind, darunter die farbenprächtige Suite aus der Oper »Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch«, der letzten Oper von Nikolai Rimski-Korsakow. Groß besetzt und mit gewaltigen Chören schildert Rimski-Korsakow hier die Geschichte des mystischen Orts »Kitesch«, einer Art »russischem Atlantis«, der während einer großen Schlacht im Wasser unterging – 1907 im Marrinsky-Theater uraufgeführt eine Art Verklärung des christlichen Russland zehn Jahre vor dessen Untergang.

 

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Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

NDR Elbphilharmonie Orchester

Besetzung

Semyion Bychkov (Dirigent), Kirill Gerstein (Klavier)

Peter I. Tschaikowsky, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 G-Dur op. 44

Bedřich Smetana, Vysehrad / Sinfonische Dichtung / Má vlast (Mein Vaterland), Vltava (Die Moldau) / Sinfonische Dichtung / Má vlast (Mein Vaterland), Sárka / Sinfonische Dichtung / Má vlast (Mein Vaterland)

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NDR Elbphilharmonie Orchester

Tschaikowskys Erstes Klavierkonzert in b-Moll ist weltberühmt. Eine echte Entdeckung ist sein viel seltener zu hörendes Zweites Klavierkonzert, mit dem nun der russisch-amerikanische Pianist Kirill Gerstein beim NDR Elbphilharmonie Orchester zu Gast ist. Und dass links und rechts der zeitlos schönen »Moldau« in Bedřich Smetanas Zyklus »Mein Vaterland« ebenfalls noch höchst aufregende Partiturseiten existieren, führt danach Maestro Semyon Bychkov vor Ohren. Der neue Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie Prag startet damit ganz tschechisch in seine Amtszeit. Denn Smetanas Zyklus ist aufs engste mit der kulturellen Identität des Landes verbunden: Die Akkorde etwa, mit denen »Vyšehrad« beginnt, sind noch heute das Pausenzeichen des Kultursenders »Vltava« im Tschechischen Rundfunk.

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Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Berliner Philharmoniker

Besetzung

Yannick Nézet-Séguin (Dirigent)

Claude Debussy, La mer / Drei sinfonische Skizzen

Sergej Prokofjew, Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100

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Berliner Philharmoniker

Seit seinem sensationellem Debüt 2008 bei den Salzburger Festspielen gehört der 43-jährige Frankokanadier Yannick Nézet-Séguin zu den gefragtesten Pultstars unserer Zeit. Anlässlich von Debussys 100. Todestag bringt er nun dessen Sinfonische Dichtung »La Mer« mit den Berliner Philharmonikern zum Klingen und stellt ihr Sergej Prokofjews klangmächtige Fünfte Sinfonie gegenüber. »Das Meer, drei sinfonische Skizzen für Orchester« nannte Claude Debussy seine der See gewidmeten Komposition. Das Stück entstand in den Jahren 1903 bis 1905, gilt als Musterbeispiel für den musikalischen Impressionismus, und zeichnet verschiedene Zustände des Meeres nach: still und friedlich wie in der ersten Skizze, verspielt-bewegt wie im Mittelsatz oder stürmisch und bedrohlich wie im Schlusssatz. Von ganz anderer Machart ist Sergej Prokofjews Sinfonie Nr. 5. Sie wurde im Kriegsjahr 1944 vollendet, bringt einen heroischen Grundton mit und trägt den Untertitel »Triumph des menschlichen Geistes«. Musikalisch orientiert sie sich an der klassisch-romantischen Tradition, was sie deutlich von ihren avantgardistischen Vorgängerwerken Nr. 3 und 4 unterscheidet.

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ab 595,– € p.P.

Musikprogramm am


Elbphilharmonie (Großer Saal), Uhr

Orchestra of the Age of Enlightenment

Besetzung

Sir Simon Rattle (Dirigent), Peter Sellars (Regie), , Camilla Tilling (Sopran), Magdalena Kožená (Mezzosopran), Andrew Staples (Arien), Christian Gerhaher (Pilatus, Petrus), Mark Padmore (Evangelist), Roderick Williams (Jesus)

Choir of the Age of Enlightenment

Johann Sebastian Bach, Johannespassion BWV 245

Infos zum Musikprogramm

Orchestra of the Age of Enlightenment

In seinen beiden epochalen Passions-Vertonungen – nach Matthäus und nach Johannes – brachte Johann Sebastian Bach die Essenz seiner Kirchenmusik und seiner theologischen Botschaft auf den Punkt. Schon immer diskutiert wurde allerdings die Aufführungsform, die jeden liturgischen Rahmen sprengt und durch die Anlage mit Rezitativen, Arien, Dialogen und Chören geradezu nach einer szenischen Umsetzung verlangt. So brachte der amerikanische Star-Regisseur Peter Sellars in Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle bereits 2010 die »Matthäuspassion« auf die Bühne der Berliner Philharmonie; 2014 folgte die »Johannespassion«. Sein Ansatz: »Es ist kein Theater. Es ist ein Gebet, es ist eine Meditation.« Der Deutschlandfunk erlebte seinerzeit eine »überkonfessionelle religiöse Feier«, die Berliner Zeitung einen »spirituellen Taumel, der den ganzen Saal erfasst, eine Art gemeinsames Erweckungserlebnis aus dem Gefühl heraus, zusammen Zeugen eines unerhörten Vorgangs gewesen zu sein«. Mit derselben umjubelten 5-Sterne-Sängerbesetzung und dem auf Alte Musik spezialisierten Orchestra of the Age of Enlightenment kommt diese Produktion nun in die Elbphilharmonie.

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Elbphilharmonie erleben

Auf nach Hamburg: Die Elbphilharmonie hat am 11.1.2017 eröffnet!

Mitten in der Elbe auf einem historischen Kaispeicher, der bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus u.a. für Kakao, Tee und Tabak genutzt wurde, thront das neue Wahrzeichen der Stadt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur: Die Glasfassade verwandelt den aufgesetzten Baukörper der Elbphilharmonie mit 110 m Gesamthöhe in einen riesigen Kristall mit immer wieder neuem Erscheinungsbild.

Der neue Konzertsaal, das Herzstück der Elbphilharmonie, ist zugleich eine der spannendsten baulichen Herausforderungen Europas: Ein Konzertsaal von Weltklasse auf einer Höhe von 50 Metern mit 2.100 Plätzen, der aus Schallschutzgründen vom restlichen Gebäude entkoppelt ist.

Aufwendiger dürfte weltweit kaum an der Akustik eines Konzertsaales gefeilt worden sein. Neben der besonderen Geometrie der Konzerthalle, deren Zuschauerränge nach dem Vorbild eines Weinberges mit vielen Terrassen rund um das Orchester gebaut sind, und den verwendeten Materialien ist auch die Oberflächenstruktur, die so genannte „Weiße Haut“, einzigartig.


Das Ziel: Die Musik soll hier noch schöner klingen als auf CD … Die Elbphilharmonie wird ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Musik und der einzigartigen Lage am Hafen. Auf nach Hamburg!