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Opernführer

Aida (Giuseppe Verdi)

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Aida (Giuseppe Verdi)

Ägypten. Aida, eine schöne Sklavin, ist die Tochter des äthiopischen Königs, und wird vom Ägypter Radames geliebt. Doch auch die Tochter des Ägyptischen Königs, Amneris, liebt Radames. Ein Bote bringt die Nachricht, dass die Äthiopier in Ägypten eingefallen sind - und der ägyptische König ernennt Radames zum Feldherren. Aida ist verzweifelt. Ist ihr Geliebter in der Schlacht erfolgreich, bedeutet das Leid und Tod für ihr Volk.

Radames triumphiert gegen die Äthiopier und zu seinen Ehren wird ein großer Empfang für ihn vorbereitet. Dabei werden auch die Gefangenen aus der Schlacht vorgeführt, und Aida erkennt darunter ihren Vater Amonasro, von dem niemand weiß, dass er eigentlich der König von Äthiopien ist. Auf Wunsch Aidas bittet Radames seinen König, die Gefangenen frei zu lassen und seiner Bitte wird entsprochen, nur Aida und ihr Vater bleiben als Friedenspfand - und der König verlangt die Heirat von Radames und seiner Tochter Amneris. Zuvor treffen sich Radames und Aida, die von ihrem Vater den Auftrag erhalten hat, die Kriegspläne der Ägypter in Erfahrung zu bringen. Aida überredet Radames zur Flucht und erfährt die gewünschten Informationen - doch hat Amneris das Gespräch heimlich belauscht ...

Mit diesem prunkvollen Bühnenwerk, das 1871 als Festoper zur Eröffnung des Suez-Kanals uraufgeführt wurde, hat Verdi den Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft erreicht. "Aida" ist perfekt in ihrer Kombination von großen Emotionen und der Darstellung der Kriegsereignisse, von den berührenden Arien und den spektakulären Ballettszenen.

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Aida (Giuseppe Verdi)

Ägypten. Aida, eine schöne Sklavin, ist die Tochter des äthiopischen Königs, und wird vom Ägypter Radames geliebt. Doch auch die Tochter des Ägyptischen Königs, Amneris, liebt Radames. Ein Bote bringt die Nachricht, dass die Äthiopier in Ägypten eingefallen sind - und der ägyptische König ernennt Radames zum Feldherren. Aida ist verzweifelt. Ist ihr Geliebter in der Schlacht erfolgreich, bedeutet das Leid und Tod für ihr Volk.

Radames triumphiert gegen die Äthiopier und zu seinen Ehren wird ein großer Empfang für ihn vorbereitet. Dabei werden auch die Gefangenen aus der Schlacht vorgeführt, und Aida erkennt darunter ihren Vater Amonasro, von dem niemand weiß, dass er eigentlich der König von Äthiopien ist. Auf Wunsch Aidas bittet Radames seinen König, die Gefangenen frei zu lassen und seiner Bitte wird entsprochen, nur Aida und ihr Vater bleiben als Friedenspfand - und der König verlangt die Heirat von Radames und seiner Tochter Amneris. Zuvor treffen sich Radames und Aida, die von ihrem Vater den Auftrag erhalten hat, die Kriegspläne der Ägypter in Erfahrung zu bringen. Aida überredet Radames zur Flucht und erfährt die gewünschten Informationen - doch hat Amneris das Gespräch heimlich belauscht ...

Mit diesem prunkvollen Bühnenwerk, das 1871 als Festoper zur Eröffnung des Suez-Kanals uraufgeführt wurde, hat Verdi den Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft erreicht. "Aida" ist perfekt in ihrer Kombination von großen Emotionen und der Darstellung der Kriegsereignisse, von den berührenden Arien und den spektakulären Ballettszenen.

Carmen (Georges Bizet)

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Carmen (Georges Bizet)

Südländische Temperamente, Leidenschaften, Eifersucht und Betrügereien, das alles gepaart mit wundervoll sinnlicher Musik - das ist Bizets "Carmen". Zur Popularität des Werkes haben wesentlich die bezaubernden Arien und Szenen beigetragen. Die "Habanera" genießt eine besondere Stelle im Herzen jedes Opernfans. Merkwürdigerweise hat die Oper bei ihrer Uraufführung missfallen - heute ist "Carmen" allerdings eines der beliebtesten Bühnenwerke überhaupt.

Sevilla im frühen 19. Jahrhundert. Gegenüber einer Zigarettenfabrik halten Soldaten Wache. Micaëla, ein schüchternes Bauernmädchen, sucht ihren Geliebten, den Serganten José, auf der Wache. Die beiden kennen sich schon seit ihrer Kindheit und nun sollen sie heiraten - so will es Micaëlas Mutter. Mit der Wachablösung kommt auch José. Zur gleichen Zeit ertönt das Pausensignal der Zigarettenfabrik und die Arbeiterinnen strömen nach draußen. Unter ihnen auch die Zigeunerin Carmen, die sofort die Aufmerksamkeit der Wachmänner auf sich zieht. Nur José scheint sie nicht beachten. Angestachelt durch seine Gleichgültigkeit singt Carmen die "Habanera" und wirft ihm eine Blume ins Gesicht. Wieder in der Fabrik bricht ein Streit aus, bei dem Carmen ein Mädchen mit einem Messer verletzt. José wird beauftragt, Carmen ins Gefängnis zu bringen, doch sie überredet ihn, ihr bei der Flucht zu helfen und verspricht, sich mit José in einer Kneipe zu treffen. Carmen flieht und José wird ins Gefängnis gesteckt.

In der Schmugglerkneipe planen Freunde von Carmen ein großes Ding zu drehen. Auch Carmen soll dabei helfen, doch sie lehnt ab, denn sie erwartet José, der heute aus der Haft entlassen wurde. Doch bevor er kommt, kreuzt der Stierkämpfer Escamillo, wahrlich ein Macho, ihren Weg und Carmen verliebt sich in ihn. Dann erschient José und es kommt wegen Carmen zu einem Streit mit seinem Vorgesetzten Zuniga. Als José gegen ihn die Waffe erhebt, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich Carmens Freunden anzuschließen. Als José, der sich in Carmen verliebt hat, entdeckt, dass ihr Herz nunmehr für Esamillo schlägt, kocht er vor Eifersucht. Ein tragisches und blutiges Ende steht bevor ...

Cosi fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)

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Cosi fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)

Cosi fan tutte ist wirklich eine komische Oper - und das Thema war anscheinend schon vor über 200 Jahren ein Dauerbrenner. Es geht um die Frage, ob Frauen treu sein können. "So machen's alle", heißt der Titel dieses Zweiakters, und genau das wollen Ferrando und Guglielmo, zwei Offiziere, rauskriegen. Sie sind mit den beiden Schwestern Fiordiligi und Dorabella verlobt. Der Skeptiker Don Alfonso schlägt den beiden Männer eine Wette vor: Nur einen Tage sollen die beiden das tun, was er von ihnen verlangt, und schon könne er die Untreue ihrer Bräute beweisen. Ferrando und Guglielmo schlagen ein.

Don Alfonso sorgt zusammen mit dem Kammermädchen von Fiordiligi und Dorabella für eine Menge witziger Situationen, in denen Ferrando und Guglielmo, verkleidet als Fremde aus Albanien, versuchen, ihre Verlobten rumzukriegen. Es scheint, als würden die beiden Frauen treu bleiben, doch ist es wirklich schwer, dem Charme dieser geheimnisvollen Verführer zu widerstehen ...

Die Handlung spielt zu Mozarts Zeit, Ende des 18. Jahrhunderts, in Neapel. Lassen Sie sich von der leichten, in einem Konversationston geschriebenen Musik verführen!

Der Barbier von Sevilla (Gioachino Rossini)

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Der Barbier von Sevilla (Gioachino Rossini)

Sevilla im 18. Jahrhundert. Der Graf Almaviva begegnet der schönen Rosina, dem Mündel des Doktor Bartolo und verliebt sich in sie. Er möchte sie heiraten, doch Doktor Bartolo behütet Rosina wie seinen eigenen Augapfel. Der Graf bittet den lustigen Barbier Figaro, gelockt durch eine große Belohung, um seine Hilfe. Figaro schlägt vor, der Graf solle sich als Soldat verkleiden, um Quartier im Hause des Doktors zu erlangen - doch der Plan scheitert. Mit der Verkleidung als Musiklehrer, der den angeblich erkrankten Basilio vertritt, versucht der Graf erneut zu seiner Angebeteten durchzudringen - und diesmal gelingt es. Doch plötzlich taucht der echte Musiklehrer Basilio auf, aber der Graf kann durch einen großzügigen Betrag verhindern, dass Basilio ihn verrät. Als aber durch ein unbedachtes Wort Almavivas der Doktor Verdacht schöpft, schickt er nach dem Notar und will Rosina auf der Stelle heiraten ...

Die Uraufführung von "Der Barbier von Sevilla" war eine pure Katastrophe: Don Basilio stolperte mehrmals, der Graf spielte in der Musiklehrer-Szene eine verstimmte Gitarre und sogar eine Katze tauchte auf der Bühne auf - das Publikum konnte sich vor Lachen kaum noch halten. Auch heute brechen die Zuschauer in Lachen aus, aber durch die Komik der Oper selbst. Schließlich ist "Der Barbier von Sevilla" wahrlich eine Opera buffa, viele sagen sogar, die beste überhaupt!

 

Der Troubadour (Giuseppe Verdi)

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Der Troubadour (Giuseppe Verdi)

Biskaya und Aragonien im 15. Jahrhundert. In tiefer Nacht hält der Waffenträger des Grafen Luna die Wachleute mit einer Erzählung aus düsteren Zeiten des Grafenhauses wach: Der alte Graf hat zwei Söhne und einer von ihnen ist von einer Zigeunerin verzaubert worden, die deswegen als Hexe verbrannt wurde. Aus Rache hat ihre Tochter Azucena den zweiten Sohn des Grafen entführt und ebenfalls verbrannt. Der heutige Graf Luna ist nun das verzauberte Kind und musste seinem Vater versprechen, die böse Zigeunerin zu finden.

Im Park wartet Leonore auf ihren Geliebten Manrico, den Troubadour. Doch auch der Graf ist in Leonore verliebt und voller Eifersucht. Es erklingt ein Ständchen und Leonore wirft sich dem nächtlichen Sänger in die Arme, in der Vermutung, es sei Manrico - doch es ist der Graf. Erst als Manrico hinzukommt, bemerkt sie ihren Irrtum und es kommt zum Kampf zwischen dem Grafen und Manrico, die nicht nur Liebesrivalen, sondern auch politisch Todfeinde sind, denn Manrico steht auf Seiten der Aufständischen. Manrico wird schwer verwundet.

Die Zigeunerin Azucena, auch sie gehört zu den Aufständischen und ist angeblich die Mutter Manricos, hat ihn verwundet aufgefunden. Sie erzählt Manrico von einer furchtbaren Verwechslung: einst hat sie nicht den Sohn des Grafen aus Rache für ihre Mutter in die Flammen geworfen, sondern ihr eigenes Kind. Manrico beginnt an seiner Herkunft zu zweifeln. Ein Bote bringt den Befehl, Manrico solle eine Festung übernehmen, und die Nachricht, Leonora, die glaubt, Manrico wäre tot, werde ins Kloster gehen. Manrico, wenig begeistert seine Geliebte im Kloster zu sehen, beschließt sie zu entführen - und ist erfolgreich. Doch wenig später steht Luna mit seinen Truppen vor der Festung Manricos. Als Azucena gefangen wird, erkennt der Graf in ihr die lange gesuchte Zigeunerin und erfährt, dass sie Manricos Mutter sei. Auch sie soll, genau wie ihre Mutter, auf dem Scheiterhaufen ihr Leben lassen. Manricos Versuch, Azucena zu befreien, schlägt fehl. Beide sitzen nun in Lunas Kerker. Um das Leben ihres Geliebten Manrico zu retten, bietet Leonora sich selbst dem Grafen im Austausch mit Manrico an ...

In Verdis "Troubadour" regieren starke Emotionen: Rache, Eifersucht, Liebe... Sehr beliebt sind die Chorszenen, besonders der berühmte Zigeunerchor am Begin des zweiten Aktes. "Der Troubadour" wurde 1853 in Venedig uraufgeführt und gehört seitdem zu den meistgespielten Opern überhaupt.

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Der Troubadour (Giuseppe Verdi)

Biskaya und Aragonien im 15. Jahrhundert. In tiefer Nacht hält der Waffenträger des Grafen Luna die Wachleute mit einer Erzählung aus düsteren Zeiten des Grafenhauses wach: Der alte Graf hat zwei Söhne und einer von ihnen ist von einer Zigeunerin verzaubert worden, die deswegen als Hexe verbrannt wurde. Aus Rache hat ihre Tochter Azucena den zweiten Sohn des Grafen entführt und ebenfalls verbrannt. Der heutige Graf Luna ist nun das verzauberte Kind und musste seinem Vater versprechen, die böse Zigeunerin zu finden.

Im Park wartet Leonore auf ihren Geliebten Manrico, den Troubadour. Doch auch der Graf ist in Leonore verliebt und voller Eifersucht. Es erklingt ein Ständchen und Leonore wirft sich dem nächtlichen Sänger in die Arme, in der Vermutung, es sei Manrico - doch es ist der Graf. Erst als Manrico hinzukommt, bemerkt sie ihren Irrtum und es kommt zum Kampf zwischen dem Grafen und Manrico, die nicht nur Liebesrivalen, sondern auch politisch Todfeinde sind, denn Manrico steht auf Seiten der Aufständischen. Manrico wird schwer verwundet.

Die Zigeunerin Azucena, auch sie gehört zu den Aufständischen und ist angeblich die Mutter Manricos, hat ihn verwundet aufgefunden. Sie erzählt Manrico von einer furchtbaren Verwechslung: einst hat sie nicht den Sohn des Grafen aus Rache für ihre Mutter in die Flammen geworfen, sondern ihr eigenes Kind. Manrico beginnt an seiner Herkunft zu zweifeln. Ein Bote bringt den Befehl, Manrico solle eine Festung übernehmen, und die Nachricht, Leonora, die glaubt, Manrico wäre tot, werde ins Kloster gehen. Manrico, wenig begeistert seine Geliebte im Kloster zu sehen, beschließt sie zu entführen - und ist erfolgreich. Doch wenig später steht Luna mit seinen Truppen vor der Festung Manricos. Als Azucena gefangen wird, erkennt der Graf in ihr die lange gesuchte Zigeunerin und erfährt, dass sie Manricos Mutter sei. Auch sie soll, genau wie ihre Mutter, auf dem Scheiterhaufen ihr Leben lassen. Manricos Versuch, Azucena zu befreien, schlägt fehl. Beide sitzen nun in Lunas Kerker. Um das Leben ihres Geliebten Manrico zu retten, bietet Leonora sich selbst dem Grafen im Austausch mit Manrico an ...

In Verdis "Troubadour" regieren starke Emotionen: Rache, Eifersucht, Liebe... Sehr beliebt sind die Chorszenen, besonders der berühmte Zigeunerchor am Begin des zweiten Aktes. "Der Troubadour" wurde 1853 in Venedig uraufgeführt und gehört seitdem zu den meistgespielten Opern überhaupt.

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Der Troubadour (Giuseppe Verdi)

Biskaya und Aragonien im 15. Jahrhundert. In tiefer Nacht hält der Waffenträger des Grafen Luna die Wachleute mit einer Erzählung aus düsteren Zeiten des Grafenhauses wach: Der alte Graf hat zwei Söhne und einer von ihnen ist von einer Zigeunerin verzaubert worden, die deswegen als Hexe verbrannt wurde. Aus Rache hat ihre Tochter Azucena den zweiten Sohn des Grafen entführt und ebenfalls verbrannt. Der heutige Graf Luna ist nun das verzauberte Kind und musste seinem Vater versprechen, die böse Zigeunerin zu finden.

Im Park wartet Leonore auf ihren Geliebten Manrico, den Troubadour. Doch auch der Graf ist in Leonore verliebt und voller Eifersucht. Es erklingt ein Ständchen und Leonore wirft sich dem nächtlichen Sänger in die Arme, in der Vermutung, es sei Manrico - doch es ist der Graf. Erst als Manrico hinzukommt, bemerkt sie ihren Irrtum und es kommt zum Kampf zwischen dem Grafen und Manrico, die nicht nur Liebesrivalen, sondern auch politisch Todfeinde sind, denn Manrico steht auf Seiten der Aufständischen. Manrico wird schwer verwundet.

Die Zigeunerin Azucena, auch sie gehört zu den Aufständischen und ist angeblich die Mutter Manricos, hat ihn verwundet aufgefunden. Sie erzählt Manrico von einer furchtbaren Verwechslung: einst hat sie nicht den Sohn des Grafen aus Rache für ihre Mutter in die Flammen geworfen, sondern ihr eigenes Kind. Manrico beginnt an seiner Herkunft zu zweifeln. Ein Bote bringt den Befehl, Manrico solle eine Festung übernehmen, und die Nachricht, Leonora, die glaubt, Manrico wäre tot, werde ins Kloster gehen. Manrico, wenig begeistert seine Geliebte im Kloster zu sehen, beschließt sie zu entführen - und ist erfolgreich. Doch wenig später steht Luna mit seinen Truppen vor der Festung Manricos. Als Azucena gefangen wird, erkennt der Graf in ihr die lange gesuchte Zigeunerin und erfährt, dass sie Manricos Mutter sei. Auch sie soll, genau wie ihre Mutter, auf dem Scheiterhaufen ihr Leben lassen. Manricos Versuch, Azucena zu befreien, schlägt fehl. Beide sitzen nun in Lunas Kerker. Um das Leben ihres Geliebten Manrico zu retten, bietet Leonora sich selbst dem Grafen im Austausch mit Manrico an ...

In Verdis "Troubadour" regieren starke Emotionen: Rache, Eifersucht, Liebe... Sehr beliebt sind die Chorszenen, besonders der berühmte Zigeunerchor am Begin des zweiten Aktes. "Der Troubadour" wurde 1853 in Venedig uraufgeführt und gehört seitdem zu den meistgespielten Opern überhaupt.

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Der Troubadour (Giuseppe Verdi)

Biskaya und Aragonien im 15. Jahrhundert. In tiefer Nacht hält der Waffenträger des Grafen Luna die Wachleute mit einer Erzählung aus düsteren Zeiten des Grafenhauses wach: Der alte Graf hat zwei Söhne und einer von ihnen ist von einer Zigeunerin verzaubert worden, die deswegen als Hexe verbrannt wurde. Aus Rache hat ihre Tochter Azucena den zweiten Sohn des Grafen entführt und ebenfalls verbrannt. Der heutige Graf Luna ist nun das verzauberte Kind und musste seinem Vater versprechen, die böse Zigeunerin zu finden.

Im Park wartet Leonore auf ihren Geliebten Manrico, den Troubadour. Doch auch der Graf ist in Leonore verliebt und voller Eifersucht. Es erklingt ein Ständchen und Leonore wirft sich dem nächtlichen Sänger in die Arme, in der Vermutung, es sei Manrico - doch es ist der Graf. Erst als Manrico hinzukommt, bemerkt sie ihren Irrtum und es kommt zum Kampf zwischen dem Grafen und Manrico, die nicht nur Liebesrivalen, sondern auch politisch Todfeinde sind, denn Manrico steht auf Seiten der Aufständischen. Manrico wird schwer verwundet.

Die Zigeunerin Azucena, auch sie gehört zu den Aufständischen und ist angeblich die Mutter Manricos, hat ihn verwundet aufgefunden. Sie erzählt Manrico von einer furchtbaren Verwechslung: einst hat sie nicht den Sohn des Grafen aus Rache für ihre Mutter in die Flammen geworfen, sondern ihr eigenes Kind. Manrico beginnt an seiner Herkunft zu zweifeln. Ein Bote bringt den Befehl, Manrico solle eine Festung übernehmen, und die Nachricht, Leonora, die glaubt, Manrico wäre tot, werde ins Kloster gehen. Manrico, wenig begeistert seine Geliebte im Kloster zu sehen, beschließt sie zu entführen - und ist erfolgreich. Doch wenig später steht Luna mit seinen Truppen vor der Festung Manricos. Als Azucena gefangen wird, erkennt der Graf in ihr die lange gesuchte Zigeunerin und erfährt, dass sie Manricos Mutter sei. Auch sie soll, genau wie ihre Mutter, auf dem Scheiterhaufen ihr Leben lassen. Manricos Versuch, Azucena zu befreien, schlägt fehl. Beide sitzen nun in Lunas Kerker. Um das Leben ihres Geliebten Manrico zu retten, bietet Leonora sich selbst dem Grafen im Austausch mit Manrico an ...

In Verdis "Troubadour" regieren starke Emotionen: Rache, Eifersucht, Liebe... Sehr beliebt sind die Chorszenen, besonders der berühmte Zigeunerchor am Begin des zweiten Aktes. "Der Troubadour" wurde 1853 in Venedig uraufgeführt und gehört seitdem zu den meistgespielten Opern überhaupt.

Die Fledermaus (Johann Strauss)

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Die Fledermaus (Johann Strauss)


"Täubchen, das entflattert ist, stille mein Verlangen" – man hört eine Tenorstimme vom Garten her. Rosalinde ist aufgeregt, weil sie die Stimme ihres einstigen Gesanglehrers Alfred erkennt, der verliebt in sie ist. Adele, die Zofe Rosalindes, bittet um Ausgang, um angeblich eine kranke Tante zu besuchen - möchte eigentlich aber auf eine Feier beim Prinz Orlowsky. Doch Rosalinde möchte ungern alleine bleiben, denn ihr Gemahl, der Rentier Eisenstein, muss heute eine Haftstrafe wegen Beleidigung antreten und außerdem ist ja Alfred in der Nähe und Roslinde bangt ein wenig um ihre Tugend. Als Eisenstein nach Hause kommt, ist er stinksauer, denn sein Anwalt hat sich so ungeschickt angestellt, dass seine Haftstrafe verlängert wurde. Um ihn wieder aufzuheitern, schlägt sein Freund, Dr. Falke, ihm vor, doch die Gefängnisstrafe einfach erst am nächsten Tag anzutreten und dafür heute Nacht auf der Feier des Prinzen Orlowsky einen Drauf zu machen - das lässt sich Eisenstein nicht zweimal sagen. Als alle aus dem Haus sind, erscheint Alfred tatsächlich und macht sich an Rosalinde ran - doch werden die beiden vom Gefängnisdirektor Frank gestört, der seinen Häftling abholen will. Um die Ehre Rosalindes zu retten, gibt sich Alfred als Eisenstein aus und wird abgeführt.

Auf dem Fest will sich Dr. Falke, der vor einiger Zeit auf einem Maskenball als Fledermaus erschienen war und von Eisenstein lächerlich gemacht wurde, rächen. Inzwischen hat er Rosalinde den wahren Aufenthaltsort ihres Mannes bekannt gegeben und sie erscheint, verkleidet als ungarische Gräfin, ebenfalls auf der Feier. Eisenstein ist sofort Feuer und Flamme für die Gräfin und macht sich an sie heran. Die Gräfin aber stibitzt Eisenstein seine Taschenuhr. Nach durchzechter Nacht macht man sich auf zum Gefängnis. Doch als Eisenstein erfährt, dass Gefängnisdirektor Frank ihn gestern abend schon verhaftet habe, regt sich in ihm ein furchtbarer Verdacht. Eisenstein muss allerdings kleinlaut beigeben, als Rosalinde ihm seine Taschenuhr vor die Nase hält. Dr. Falke klärt ihn über die "Rache der Fledermaus" auf.

Diese fröhliche Operetta ist wohl das beliebteste Stück des "Walzerkönigs" Johann Strauss, wenn nicht die beliebteste Operetta überhaupt. Sie erzählt vom alten Wien, seinen frivolen Ballfesten und lustigen Vergnügungen. Wie die Walzer von Strauss, so ist auch das Vorspiel aus "Die Fledermaus" ein Stammstück des Wiener Neujahrkonzertes geworden.

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Die Fledermaus (Johann Strauss)


"Täubchen, das entflattert ist, stille mein Verlangen" – man hört eine Tenorstimme vom Garten her. Rosalinde ist aufgeregt, weil sie die Stimme ihres einstigen Gesanglehrers Alfred erkennt, der verliebt in sie ist. Adele, die Zofe Rosalindes, bittet um Ausgang, um angeblich eine kranke Tante zu besuchen - möchte eigentlich aber auf eine Feier beim Prinz Orlowsky. Doch Rosalinde möchte ungern alleine bleiben, denn ihr Gemahl, der Rentier Eisenstein, muss heute eine Haftstrafe wegen Beleidigung antreten und außerdem ist ja Alfred in der Nähe und Roslinde bangt ein wenig um ihre Tugend. Als Eisenstein nach Hause kommt, ist er stinksauer, denn sein Anwalt hat sich so ungeschickt angestellt, dass seine Haftstrafe verlängert wurde. Um ihn wieder aufzuheitern, schlägt sein Freund, Dr. Falke, ihm vor, doch die Gefängnisstrafe einfach erst am nächsten Tag anzutreten und dafür heute Nacht auf der Feier des Prinzen Orlowsky einen Drauf zu machen - das lässt sich Eisenstein nicht zweimal sagen. Als alle aus dem Haus sind, erscheint Alfred tatsächlich und macht sich an Rosalinde ran - doch werden die beiden vom Gefängnisdirektor Frank gestört, der seinen Häftling abholen will. Um die Ehre Rosalindes zu retten, gibt sich Alfred als Eisenstein aus und wird abgeführt.

Auf dem Fest will sich Dr. Falke, der vor einiger Zeit auf einem Maskenball als Fledermaus erschienen war und von Eisenstein lächerlich gemacht wurde, rächen. Inzwischen hat er Rosalinde den wahren Aufenthaltsort ihres Mannes bekannt gegeben und sie erscheint, verkleidet als ungarische Gräfin, ebenfalls auf der Feier. Eisenstein ist sofort Feuer und Flamme für die Gräfin und macht sich an sie heran. Die Gräfin aber stibitzt Eisenstein seine Taschenuhr. Nach durchzechter Nacht macht man sich auf zum Gefängnis. Doch als Eisenstein erfährt, dass Gefängnisdirektor Frank ihn gestern abend schon verhaftet habe, regt sich in ihm ein furchtbarer Verdacht. Eisenstein muss allerdings kleinlaut beigeben, als Rosalinde ihm seine Taschenuhr vor die Nase hält. Dr. Falke klärt ihn über die "Rache der Fledermaus" auf.

Diese fröhliche Operetta ist wohl das beliebteste Stück des "Walzerkönigs" Johann Strauss, wenn nicht die beliebteste Operetta überhaupt. Sie erzählt vom alten Wien, seinen frivolen Ballfesten und lustigen Vergnügungen. Wie die Walzer von Strauss, so ist auch das Vorspiel aus "Die Fledermaus" ein Stammstück des Wiener Neujahrkonzertes geworden.

Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)

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Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)

Die Handlung spielt in Spanien im 17. Jahrhundert. Don Giovanni, ein skrupelloser Frauenjäger, hat wenig anderes im Sinn als das derzeitige Objekt seiner Begierde zu erobern. Eines Tages schleicht er sich maskiert in die Gemächer von Donna Anna, während sein Diener Leporello missgelaunt und nicht zum ersten Mal draußen Schmiere steht. Plötzlich stürzt Don Giovanni verfolgt von Donna Anna, die ihn anfangs für ihren Verlobten Don Ottavio gehalten hat, aus dem Haus. Donna Annas Vater, der Komtur, eilt ihr zu Hilfe doch wird er in einem Zweikampf von Don Giovanni getötet. Während Donna Anna und Don Ottavio Rache für das Blut des Komturen schwören, schwärmt Don Giovanni längst von neuen Abenteuern. Eine verschleierte Frau, die er zufällig auf der Straße trifft, hat sein Interesse geweckt. Doch stellt sich heraus, dass diese Frau Donna Elvira ist, eine ehemalige Geliebte Don Giovannis. Bei ihr hat er keine Chance mehr. Sein nächstes Opfer ist Zerlina, die Braut des Bauern Masseto. Um sich ihr nähern zu können gibt er eine große Gesellschaft in seiner Villa - zu der auch der Geist des Komturen geladen ist. Dieser fordert von Don Giovanni Reue ...

Lustig oder gruselig? Komische Oper oder Horror? Mozart verbindet dieses alles in diesem Werk mit dem seltsamen Untertitel "dramma giocoso" auf grandiose Weise. Die Atmosphäre des Stückes ist tatsächlich zugleich heiter und unheimlich. Unter Masken werden makabre Arien gesungen, die Stimme der Toten ist zu vernehmen und es werden sogar die Pforten zur Hölle geöffnet! "Don Giovanni" ist einzigartig in Mozarts Schaffen.

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Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)

Die Handlung spielt in Spanien im 17. Jahrhundert. Don Giovanni, ein skrupelloser Frauenjäger, hat wenig anderes im Sinn als das derzeitige Objekt seiner Begierde zu erobern. Eines Tages schleicht er sich maskiert in die Gemächer von Donna Anna, während sein Diener Leporello missgelaunt und nicht zum ersten Mal draußen Schmiere steht. Plötzlich stürzt Don Giovanni verfolgt von Donna Anna, die ihn anfangs für ihren Verlobten Don Ottavio gehalten hat, aus dem Haus. Donna Annas Vater, der Komtur, eilt ihr zu Hilfe doch wird er in einem Zweikampf von Don Giovanni getötet. Während Donna Anna und Don Ottavio Rache für das Blut des Komturen schwören, schwärmt Don Giovanni längst von neuen Abenteuern. Eine verschleierte Frau, die er zufällig auf der Straße trifft, hat sein Interesse geweckt. Doch stellt sich heraus, dass diese Frau Donna Elvira ist, eine ehemalige Geliebte Don Giovannis. Bei ihr hat er keine Chance mehr. Sein nächstes Opfer ist Zerlina, die Braut des Bauern Masseto. Um sich ihr nähern zu können gibt er eine große Gesellschaft in seiner Villa - zu der auch der Geist des Komturen geladen ist. Dieser fordert von Don Giovanni Reue ...

Lustig oder gruselig? Komische Oper oder Horror? Mozart verbindet dieses alles in diesem Werk mit dem seltsamen Untertitel "dramma giocoso" auf grandiose Weise. Die Atmosphäre des Stückes ist tatsächlich zugleich heiter und unheimlich. Unter Masken werden makabre Arien gesungen, die Stimme der Toten ist zu vernehmen und es werden sogar die Pforten zur Hölle geöffnet! "Don Giovanni" ist einzigartig in Mozarts Schaffen.

Ein Maskenball (Giuseppe Verdi)

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Ein Maskenball (Giuseppe Verdi)

Boston Ende des 17. Jahrhunderts. Es ist eine Verschwörung, die von Samuel und Tom geplant wird, gegen den Grafen Richard von Warwich im Gange. Dieser liebt heimlich Amelia, die Frau seines Vertrauten René. Dem Gouverneur wird ein Urteil zur Unterzeichnung vorgelegt - die Wahrsagerin Ulrika, die das Volk mit ihren Prophezeiungen in Aufruhr versetzt, soll verbrannt werden. Richard beschließt, die Ulrika zu testen. Verkleidet als Matrose belauscht er zufällig ein Gespräch zwischen der Wahrsagerin und Amelia. Diese bittet Ulrika um ein Mittel, welches sie von verbotener Liebe befreit. Ulrika nennt ihr ein Kraut, das sie um Mitternacht pflücken soll. Später lässt sich auch Richard von Ulrika die Zukunft voraussagen. Zögerlich erzählt sie ihm, dass er bald durch die Hand eines Freundes sterben werde, und zwar des Freundes, welcher ihm als nächster die Hand reicht. Zufällig trifft Richard auf seinen Vertrauten René - der ihm fest die rechte Hand drückt.

Amelia ist auf dem Weg, um das Kraut zu besorgen und wird von Richard verfolgt. Er drängt sie, zu ihrer Liebe zu ihm zu stehen. Die Leidenschaft zwischen den beiden flammt auf. Plötzlich taucht René auf, um Richard vor den Verschwörern ganz in der Nähe zu warnen. Gerade noch rechtzeitig verschleiert Amelie ihr Gesicht vor ihrem Gemahl. Richard flüchtet und verlangt von René den Schwur, den Schleier von der unbekannten Dame nicht zu lüften und sie, ohne mit ihr zu sprechen, zu den Toren der Stadt zu begleiten. Doch die beiden treffen auf die Verschwörer und René greift gegen sie zum Degen. Amelia wirft sich zwischen die Kämpfenden und verliert dabei ihren Schleier. Als René seine Frau erkennt ist er außer sich vor Wut - und schwört Rache ...

"Ein Maskenball", uraufgeführt in Rom 1859, ist wahrlich ein Thriller vom Feinsten. Wenn Sie Spannung und Maskeraden mögen, garniert mit einem Dutzend bezaubernder Melodien, wird diese Oper schnell zu einem ihrer Lieblingsstücke werden.

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Ein Maskenball (Giuseppe Verdi)

Boston Ende des 17. Jahrhunderts. Es ist eine Verschwörung, die von Samuel und Tom geplant wird, gegen den Grafen Richard von Warwich im Gange. Dieser liebt heimlich Amelia, die Frau seines Vertrauten René. Dem Gouverneur wird ein Urteil zur Unterzeichnung vorgelegt - die Wahrsagerin Ulrika, die das Volk mit ihren Prophezeiungen in Aufruhr versetzt, soll verbrannt werden. Richard beschließt, die Ulrika zu testen. Verkleidet als Matrose belauscht er zufällig ein Gespräch zwischen der Wahrsagerin und Amelia. Diese bittet Ulrika um ein Mittel, welches sie von verbotener Liebe befreit. Ulrika nennt ihr ein Kraut, das sie um Mitternacht pflücken soll. Später lässt sich auch Richard von Ulrika die Zukunft voraussagen. Zögerlich erzählt sie ihm, dass er bald durch die Hand eines Freundes sterben werde, und zwar des Freundes, welcher ihm als nächster die Hand reicht. Zufällig trifft Richard auf seinen Vertrauten René - der ihm fest die rechte Hand drückt.

Amelia ist auf dem Weg, um das Kraut zu besorgen und wird von Richard verfolgt. Er drängt sie, zu ihrer Liebe zu ihm zu stehen. Die Leidenschaft zwischen den beiden flammt auf. Plötzlich taucht René auf, um Richard vor den Verschwörern ganz in der Nähe zu warnen. Gerade noch rechtzeitig verschleiert Amelie ihr Gesicht vor ihrem Gemahl. Richard flüchtet und verlangt von René den Schwur, den Schleier von der unbekannten Dame nicht zu lüften und sie, ohne mit ihr zu sprechen, zu den Toren der Stadt zu begleiten. Doch die beiden treffen auf die Verschwörer und René greift gegen sie zum Degen. Amelia wirft sich zwischen die Kämpfenden und verliert dabei ihren Schleier. Als René seine Frau erkennt ist er außer sich vor Wut - und schwört Rache ...

"Ein Maskenball", uraufgeführt in Rom 1859, ist wahrlich ein Thriller vom Feinsten. Wenn Sie Spannung und Maskeraden mögen, garniert mit einem Dutzend bezaubernder Melodien, wird diese Oper schnell zu einem ihrer Lieblingsstücke werden.

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Ein Maskenball (Giuseppe Verdi)

Boston Ende des 17. Jahrhunderts. Es ist eine Verschwörung, die von Samuel und Tom geplant wird, gegen den Grafen Richard von Warwich im Gange. Dieser liebt heimlich Amelia, die Frau seines Vertrauten René. Dem Gouverneur wird ein Urteil zur Unterzeichnung vorgelegt - die Wahrsagerin Ulrika, die das Volk mit ihren Prophezeiungen in Aufruhr versetzt, soll verbrannt werden. Richard beschließt, die Ulrika zu testen. Verkleidet als Matrose belauscht er zufällig ein Gespräch zwischen der Wahrsagerin und Amelia. Diese bittet Ulrika um ein Mittel, welches sie von verbotener Liebe befreit. Ulrika nennt ihr ein Kraut, das sie um Mitternacht pflücken soll. Später lässt sich auch Richard von Ulrika die Zukunft voraussagen. Zögerlich erzählt sie ihm, dass er bald durch die Hand eines Freundes sterben werde, und zwar des Freundes, welcher ihm als nächster die Hand reicht. Zufällig trifft Richard auf seinen Vertrauten René - der ihm fest die rechte Hand drückt.

Amelia ist auf dem Weg, um das Kraut zu besorgen und wird von Richard verfolgt. Er drängt sie, zu ihrer Liebe zu ihm zu stehen. Die Leidenschaft zwischen den beiden flammt auf. Plötzlich taucht René auf, um Richard vor den Verschwörern ganz in der Nähe zu warnen. Gerade noch rechtzeitig verschleiert Amelie ihr Gesicht vor ihrem Gemahl. Richard flüchtet und verlangt von René den Schwur, den Schleier von der unbekannten Dame nicht zu lüften und sie, ohne mit ihr zu sprechen, zu den Toren der Stadt zu begleiten. Doch die beiden treffen auf die Verschwörer und René greift gegen sie zum Degen. Amelia wirft sich zwischen die Kämpfenden und verliert dabei ihren Schleier. Als René seine Frau erkennt ist er außer sich vor Wut - und schwört Rache ...

"Ein Maskenball", uraufgeführt in Rom 1859, ist wahrlich ein Thriller vom Feinsten. Wenn Sie Spannung und Maskeraden mögen, garniert mit einem Dutzend bezaubernder Melodien, wird diese Oper schnell zu einem ihrer Lieblingsstücke werden.

Falstaff (Giuseppe Verdi)

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Falstaff (Giuseppe Verdi)

Falstaff, ein lustiger und etwas dicklicher Ritter, sitzt in seinem Stammlokal "Zum Hosenband", als Doktor Cajus eintritt. Cajus beschwert sich bei Falstaff, seine Diener Bardolfo und Pistol hätten ihn betrunken gemacht, bestohlen und sein Pferd zuschanden geritten. Falstaff zeigt sich nicht sonderlich beeindruckt - er hat andere Probleme, zum Beispiel ist er völlig pleite. Doch er hat eine Idee, an Geld zu kommen. Er schreibt den beiden reichen Damen Alice Ford und Meg Page Liebesbriefe und bittet sie um ein Treffen. Doch als sich Alice, ihre Tochter Nanetta, Meg und Mrs. Quickley in Fords Garten treffen und sich gegenseitig Falstaffs Briefe vorlesen, sind diese nahezu identisch. Die vier Damen beschließen, sich an Falstaff zu rächen. Doch auch Alices Mann erfährt von Falstaffs Dienern dessen Absicht und schwört Vergeltung. Mrs. Quickley kommt ins "Hosenband" und überbringt Falstaff eine Einladung in Alices Haus. Kurze Zeit später erscheint auch Mr. Ford, verkleidet als ein gewisser Mr. Born, und bittet Falstaff, sich an Alice heranzumachen. Er sei nämlich verliebt in sie und ist der Überzeugung, wenn Alices Treue erst einmal gebrochen ist, böte sich auch ihm eine Chance bei ihr. Falstaff lässt das nicht zweimal sagen. Er wirft sich in Schale und geht zum Hause der Fords. Alice hat derweil alles vorbereitet. Als die beiden sich umarmen wollen, wird das Kommen von Mr. Ford angekündigt. Falstaff muss sich verstecken. Ford, brennend vor Eifersucht, durchsucht das ganze Haus, doch kann er Falstaff nicht finden. Der sitzt nämlich mitlerweile im Wäschekorb - den Alice kurzerhand aus dem Fenster schmeißen lässt. Falstaff landet im Graben. Doch das war nur der erste Streich. Eine große Geistermaskerade soll folgen ...

Verdi hat sein Leben lang tragische und heroische Sujets vertont, konnte sich nie für eine echte Buffa entscheiden. Schließlich hat er im hohen Alter "Falstaff" geschrieben, seine letzte Oper. Es ist ein Abschied, aber einer mit Esprit - im Stil einer großartigen Komödie. "Alles ist Spaß auf Erden, der Mensch ein geborner Tor", so die letzte Worte dieses wunderbaren Stückes.

Fidelio (Ludwig van Beethoven)

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Fidelio (Ludwig van Beethoven)

Ein spanisches Staatsgefängnis im 18. Jahrhundert. Florestan, ein Freiheitskämpfer, ist Opfer der Gewalt des brutalen Gouverneurs Don Pizarro und sitzt in einem dunklen Kerker. Leonora hat ihren Geliebten Florestan schon überall gesucht und glaubt nun, ihn im Gefängnis zu finden. Als Jüngling Fidelio verkleidet findet sie eine Anstellung beim Kerkermeister Rocco. Dessen Tochter Marzelline verliebt sich in Fidelio und will ihn heiraten. Rocco hat keine Einwände gegen eine Heirat und verrät dem Schwiegersohn in spe ein Geheimnis: im Kerker gibt es ein Gewölbe, in das niemand eintreten darf. Dort ist ein Gefangener, der auf Befehl Pizarros einsitzt. Könnte das Florestan sein? - fragt sich Leonora.

Plötzlich erscheint Pizarro. Er hat einen Brief von Rocco bekommen, der ihn warnt, dass der Minister ins Gefängnis kommen wird, da er dort Opfer willkürlicher Gewalt vermutet. Pizarro muss handeln, um seine Spuren zu verwischen: Florestan soll ermordet werden. Rocco weigert sich, diese Tat auszuführen, verspricht aber. alles vorzubereiten. Pizarro entschließt sich, Florestan selbst zu töten. Rocco nimmt Fidelio mit nach unten ins geheime Gewölbe. Dort hängt an die Wand gekettet ein abgemagerter Gefangener: Leonore erkennt in ihm ihren Florestan. Dann erscheint Pizarro, um Florestan zu erstechen ...

Die einzige Oper Beethovens ist eine Würdigung der Frau, ihrer Liebe und Treue. Fidelio wurde bei der Uraufführung vom Publikum nur sehr verhalten aufgenommen und wurde deshalb mehrmals überarbeitet. Mittlerweile ist in ihr aber ein Gipfel der Opernkunst erkannt worden!

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Fidelio (Ludwig van Beethoven)

Ein spanisches Staatsgefängnis im 18. Jahrhundert. Florestan, ein Freiheitskämpfer, ist Opfer der Gewalt des brutalen Gouverneurs Don Pizarro und sitzt in einem dunklen Kerker. Leonora hat ihren Geliebten Florestan schon überall gesucht und glaubt nun, ihn im Gefängnis zu finden. Als Jüngling Fidelio verkleidet findet sie eine Anstellung beim Kerkermeister Rocco. Dessen Tochter Marzelline verliebt sich in Fidelio und will ihn heiraten. Rocco hat keine Einwände gegen eine Heirat und verrät dem Schwiegersohn in spe ein Geheimnis: im Kerker gibt es ein Gewölbe, in das niemand eintreten darf. Dort ist ein Gefangener, der auf Befehl Pizarros einsitzt. Könnte das Florestan sein? - fragt sich Leonora.

Plötzlich erscheint Pizarro. Er hat einen Brief von Rocco bekommen, der ihn warnt, dass der Minister ins Gefängnis kommen wird, da er dort Opfer willkürlicher Gewalt vermutet. Pizarro muss handeln, um seine Spuren zu verwischen: Florestan soll ermordet werden. Rocco weigert sich, diese Tat auszuführen, verspricht aber. alles vorzubereiten. Pizarro entschließt sich, Florestan selbst zu töten. Rocco nimmt Fidelio mit nach unten ins geheime Gewölbe. Dort hängt an die Wand gekettet ein abgemagerter Gefangener: Leonore erkennt in ihm ihren Florestan. Dann erscheint Pizarro, um Florestan zu erstechen ...

Die einzige Oper Beethovens ist eine Würdigung der Frau, ihrer Liebe und Treue. Fidelio wurde bei der Uraufführung vom Publikum nur sehr verhalten aufgenommen und wurde deshalb mehrmals überarbeitet. Mittlerweile ist in ihr aber ein Gipfel der Opernkunst erkannt worden!

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Fidelio (Ludwig van Beethoven)

Ein spanisches Staatsgefängnis im 18. Jahrhundert. Florestan, ein Freiheitskämpfer, ist Opfer der Gewalt des brutalen Gouverneurs Don Pizarro und sitzt in einem dunklen Kerker. Leonora hat ihren Geliebten Florestan schon überall gesucht und glaubt nun, ihn im Gefängnis zu finden. Als Jüngling Fidelio verkleidet findet sie eine Anstellung beim Kerkermeister Rocco. Dessen Tochter Marzelline verliebt sich in Fidelio und will ihn heiraten. Rocco hat keine Einwände gegen eine Heirat und verrät dem Schwiegersohn in spe ein Geheimnis: im Kerker gibt es ein Gewölbe, in das niemand eintreten darf. Dort ist ein Gefangener, der auf Befehl Pizarros einsitzt. Könnte das Florestan sein? - fragt sich Leonora.

Plötzlich erscheint Pizarro. Er hat einen Brief von Rocco bekommen, der ihn warnt, dass der Minister ins Gefängnis kommen wird, da er dort Opfer willkürlicher Gewalt vermutet. Pizarro muss handeln, um seine Spuren zu verwischen: Florestan soll ermordet werden. Rocco weigert sich, diese Tat auszuführen, verspricht aber. alles vorzubereiten. Pizarro entschließt sich, Florestan selbst zu töten. Rocco nimmt Fidelio mit nach unten ins geheime Gewölbe. Dort hängt an die Wand gekettet ein abgemagerter Gefangener: Leonore erkennt in ihm ihren Florestan. Dann erscheint Pizarro, um Florestan zu erstechen ...

Die einzige Oper Beethovens ist eine Würdigung der Frau, ihrer Liebe und Treue. Fidelio wurde bei der Uraufführung vom Publikum nur sehr verhalten aufgenommen und wurde deshalb mehrmals überarbeitet. Mittlerweile ist in ihr aber ein Gipfel der Opernkunst erkannt worden!

Hoffmanns Erzählungen (Jaques Offenbach)

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Hoffmanns Erzählungen (Jaques Offenbach)

Obwohl er viel Erfolg mit heiteren Operetten hatte, hat Offenbach sein Leben lang das Sujet für eine echte Oper gesucht. Schließlich fand er einen geeigneten Stoff in den Erzählungen des romantischen Schriftstellers E. T. A. Hoffmann. Drei skurrile Erzählungen, "Der Sandmann", "Abenteuer der Silvesternacht" und "Rat Crespel", wurden zu drei Akten der Oper. Im Vorspiel meldet sich der Dichter Hoffmann selbst zu Wort. Er liebt die Opernsängerin Stella, hat aber einen Konkurrenten im reichen Stadtrat Lindorf. Stella lädt den Dichter zu einem Treffen in die Weinstube nach einer Vorstellung, in der sie auftritt, ein. Ihr Diener Andreas soll die Einladung an Hoffmann überbringen. Lindorf versucht alles, um dieses Zusammentreffen zu verhindern. Als es ihm nicht glückt, Andreas die Einladung abzunehmen, setzt er sich in die Weinstube und wartet auf seine nächste Gelegenheit. Während der Theaterpause tritt Hoffmann, gefolgt von einem Pulk Studenten, in die Kneipe und will dort auf Stella warten. Während sie dort Punsch trinken, wird Hoffmann gedrängt, von seinen großen Liebesleidenschaften zu erzählen.

Die erste von ihnen hieß Olympia. Bei einer Abendgesellschaft wurde sie dem Dichter als Tochter seines Lehrers Spalazani vorgestellt. Hoffmann, der zuvor eine wundersame Brille beim Mechaniker Coppelius, einem Freund Spalazanis, gekauft hatte, verliebte sich sofort in Olympia. Eines Tages ging das Liebespaar auf ein Tanzpodium und tanzte Olympia so wild, dass Hoffmann seine Brille verlor und feststellen musste, dass Olympia nicht wirklich ein Mensch, sondern ein Automat war.

Seine zweite Liebe war die verführerische Kurtisane Giulietta. Um ihre Liebe musste Hoffmann aber mit anderen Männer kämpfen. Als sein größter Gegner seinen eigenen Schatten an Giulietta verschenkte, wurde Hoffmann von seinem Freund Niklas gedrängt, aus der Sache auszusteigen. Und tatsächlich, Giulietta war nur ein Werkzeug von Depertutto, der eigentlich auf Hoffmanns Spiegelbild aus war.

Die dritte Liebe des Dichter was schließlich Antonia, die Tochter des Musikers Crespel. Sie hatte eine wundervolle Stimme, durfte aber nicht singen, da ihr sonst das gleiche Schicksal wie ihrer Mutter drohte: der frühe Tod. Hoffmann wollte Antonia so schnell wie möglich heiraten, und vielleicht wäre auch alles gut gegangen, wenn da nicht der geheimnisvolle Doktor Mirakel gewesen wäre.

Als Stella nach ihrer Aufführung in die Weinstube tritt, muss sie überrascht feststellen, dass Hoffmann nicht mehr den allerbesten Eindruck macht ...

Alles in dieser Oper dreht sich um die unerfüllten, ja unmöglichen Liebschaften in den zauberhaften Erzählungen des Dichters - und Offenbach schrieb dazu eine Musik, die selbst verzaubert. Ihre Melodik und die Kraft ihrer Charakteristik, besonders in den phantastischen Szenen, suchen in der Operngeschichte ihresgleichen. "Hoffmanns Erzählungen" - das ist ein unvergessliches Erlebnis.

La Traviata (Giuseppe Verdi)

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

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La Traviata (Giuseppe Verdi)

Unter den ersten Arien von "La Traviata" erklingt auch das Trinklied Alfredos, "Libiamo ne' lieti calici", das wohl bekannteste Stück der Oper. Die feierlichen Töne geben allerdings noch nicht zu erkennen, welche tragische Wendung die Handlung nehmen wird.

Verdi griff bei "La Traviata" ein zeitgenössisches Thema auf: Violetta Valéry, ein Sternchen am Pariser Nachthimmel, gibt eine Abendgesellschaft. Unter den Gästen wird auch Alfredo Gaston erwartet, ein Sohn aus gutem Haus, der Violetta schon seit längerer Zeit aus der Ferne bewundert. Als Alfredo der an Tuberkulose erkrankten Violetta seine Liebe gesteht, fällt sie aus allen Wolken - waren ihre Kontakte mit Männern aus besseren Verhältnissen doch bisher anderer Natur. Sie glaubt, nun vor den Toren einer neuen, besseren Welt zu stehen. Alfredo und Violetta ziehen auf ein Landgut in die Nähe von Paris. Doch eines Tages kommt überraschend Alfredos Vater zu Violetta und verlangt von ihr, sich von seinem Sohn zu trennen, weil seine Tochter ansonsten von ihrem Bräutigam verlassen werden würde. Er will nichts mit einer Frau zu tun haben, dessen Bruder sich mit einer Dirne eingelassen hat. Violetta hinterlässt einen Brief an Alfredo und zieht nach Paris zurück. Als Alfredo den Brief findet, ist er überzeugt, Violetta sei ihm untreu und tobt vor Eifersucht. Er sucht sie in Paris auf und verlangt, dass sie zu ihm zurückkomme - doch Violette erklärt ihm, dass das nicht möglich sei. Alfredo kehrt in die Arme seines Vaters zurück. Erst später, als er die Wahrheit von seinem Vater erfährt, kehrt er zu Violetta zurück, um sie um Verzeihung anzuflehen, doch scheint das schon zu spät ...

Leidenschaften und harte Realität, die schönen und die tragischen Seiten des Lebens mischen sich in dieser Oper, und gingen dem Publikum damals eindeutig zu weit. Die Uraufführung von "La Traviata" 1853 in Venedig war ein Skandal! Heute ist "La Traviata" eines der bewunderungswürdigsten Meisterwerke der Opernkunst!

Rigoletto (Giuseppe Verdi)

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Rigoletto (Giuseppe Verdi)

Die Handlung spielt im 16. Jahrhundert am Hofe des Herzogs von Mantua. Rigoletto ist ein buckliger Hofnarr und sein Herr, der Herzog, ist ständig auf der Suche nach Frauen. Auf einer Feier entdeckt Mantua die Gräfin Ceprano und macht ihr schöne Augen. Rigoletto amüsiert sich köstlich über die Eifersucht des Grafen Ceprano und schlägt dem Herzog vor, die Gräfin doch zu entführen und den Grafen ins Gefängnis zu stecken. Graf Ceprano aber hat dieses Gespräch mitbekommen und schwört sich an Rigoletto zu rächen. Dann erscheint der Graf Monterone auf der Feier und wünscht den Herzog zu sprechen, denn der hätte seine Tochter verführt. Doch Rigoletto macht sich nur lustig über den Schmerz von Monterone und der wird kurzerhand ins Gefängnis gesteckt, schleudert Rigoletto und dem Herzog aber zuvor noch einen Fluch entgegen. Die Rache soll folgendermaßen aussehen: angeblich hat Rigoletto eine Geliebte, und die soll entführt werden. Doch ist die angebliche Geliebte Rigolettos Tochter Gilda, die er vor dem liebeshungrigen Herzog zu verbergen sucht. Auf dem Weg nach Hause ist Rigoletto noch recht eingeschüchtert vom Fluch und bemerkt nicht, dass ihm der Herzog, verkleidet als armer Student, folgt. Er verschafft sich Zutritt zu Rigolettos Haus und überschüttet Gilda mit Komplimenten, die vom armen Studenten hin und weg ist. Mittlerweile sind die Hofleute gekommen, um Rigolettos angebliche Geliebte zu entführen, doch werden sie von Rigoletto überrascht. Sie erzählen ihm, dass die Gräfin Ceprano entführt werden soll und er ist bereit zur Mithilfe. Man verbindet ihm die Augen und Rigoletto merkt zu spät, dass nicht die Gräfin, sondern seine Gilda entführt wird. Sie wird in den Palast des Herzogs gebracht und als die Hofleute dem Herzog berichten, Gilda befände sich im Palast, eilt dieser sofort zu ihr. Rigoletto ist auch in den Palast gekommen, um seine geliebte Tochter zurück zu holen. Als er sie findet, gesteht sie ihm ihre Liebe zum Herzog. Rigoletto ist außer sich vor Wut und beschließt, dass der Herzog mit seinem Leben bezahlen muss ...

Die Geschichte vom Hofnarr Rigoletto und seiner Tochter Gilda, die Motive aus einem Drama von Victor Hugo enthält, erzählt Verdi als eine große romantische Oper, in der es an Dramatik und Spannung nicht mangelt. Besonders beliebt sind die zauberhaften Melodien aus "Rigoletto", die zum Kernrepertoire jedes Opernfans gehören!

Tosca (Giacomo Puccini)

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Tosca (Giacomo Puccini)

Rom im Jahre 1800. Floria Tosca ist eine berühmte Operndiva und die Geliebte des Malers Mario Cavaradossi. Dieser arbeitet gerade in der Kirche Sant' Andrea della Valle an einem Altarbild. In der Kirche hält sich auch der frühere Konsul der Republik Rom, Cesare Angelotti, der aus dem Gefängnis geflohen ist, versteckt und bittet Mario um seine Hilfe. Dieser versorgt Angelotti mit seinem Speisekorb und als Kanonenschüsse ankündigen, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde, beschließt Cavaradossi, Angelotti bei sich zu Hause zu verstecken. Der Messner betritt die Kirche und verkündet, dass Napoleon bei Marengo geschlagen worden sei, was groß gefeiert werden soll. Auch Scarpia, der Chef der Polizei und Spoletta, sein Polizeiagent, treffen auf der Suche nach Angelotti in der Kirche ein. Spoletta entdeckt den leeren Speisekorb und schnell wird Cavaradossi verdächtigt. Auch Tosca erscheint, doch als ihr Geliebter nicht vor Ort ist, eilt sie sofort zu seinem Hause, in der Annahme, ihn dort mit einer Liebhaberin zu überraschen. Scarpia lässt sie verfolgen und ist sich gewiss, bald den Maler nebst Angelotti in seinem Gefängnis sitzen zu haben.

Im Palazzo Farnese gibt die Königin ein Fest, auf dem Tosca singt. Scarpia sitzt bei seinem Nachtmahl als Spoletta berichtet, man habe nur den Maler Cavaradossi aufgegriffen, nicht aber Angelotti. Als Cavaradossi bei einem Verhör nicht redet, lässt ihn Scarpia, der übrigens heimlich in Tosca verliebt ist, foltern. Auch das bringt nichts. Scarpia lädt daraufhin Tosca zu einem Plauderstündchen ein, bei dem sie von der Folter ihres Geliebten erfährt. Doch als ein Bote die Nachricht bringt, die Niederlage Napoleons wäre eine Falschinformation gewesen, stimmt Cavaradossi begeistert ein Siegeslied an - woraufhin er kurzerhand zum Tode verurteilt wird. Scarpia macht Tosca ein Angebot: wenn sie seine Geliebte werden würde, würde er Cavaradossi mit dem Leben davon kommen lassen. Zögerlich stimmt Tosca zu - dennoch wird alles ein tragisches und blutiges Ende nehmen ...

"Tosca" ist Inbegriff der Opernkunst. Von der Rolle der tragischen Primadonna Tosca träumt jede Sängerin, und der romantische Maler Cavaradossi gehört zu den begehrtesten Tenor-Partien des Opernrepertoire. Die Arien wie "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben..." sind wahre Glücksmomente in diesem Stück, dessen Dramatik und Spannung einzigartig in Puccinis Schaffen ist.

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Tosca (Giacomo Puccini)

Rom im Jahre 1800. Floria Tosca ist eine berühmte Operndiva und die Geliebte des Malers Mario Cavaradossi. Dieser arbeitet gerade in der Kirche Sant' Andrea della Valle an einem Altarbild. In der Kirche hält sich auch der frühere Konsul der Republik Rom, Cesare Angelotti, der aus dem Gefängnis geflohen ist, versteckt und bittet Mario um seine Hilfe. Dieser versorgt Angelotti mit seinem Speisekorb und als Kanonenschüsse ankündigen, dass die Flucht Angelottis entdeckt wurde, beschließt Cavaradossi, Angelotti bei sich zu Hause zu verstecken. Der Messner betritt die Kirche und verkündet, dass Napoleon bei Marengo geschlagen worden sei, was groß gefeiert werden soll. Auch Scarpia, der Chef der Polizei und Spoletta, sein Polizeiagent, treffen auf der Suche nach Angelotti in der Kirche ein. Spoletta entdeckt den leeren Speisekorb und schnell wird Cavaradossi verdächtigt. Auch Tosca erscheint, doch als ihr Geliebter nicht vor Ort ist, eilt sie sofort zu seinem Hause, in der Annahme, ihn dort mit einer Liebhaberin zu überraschen. Scarpia lässt sie verfolgen und ist sich gewiss, bald den Maler nebst Angelotti in seinem Gefängnis sitzen zu haben.

Im Palazzo Farnese gibt die Königin ein Fest, auf dem Tosca singt. Scarpia sitzt bei seinem Nachtmahl als Spoletta berichtet, man habe nur den Maler Cavaradossi aufgegriffen, nicht aber Angelotti. Als Cavaradossi bei einem Verhör nicht redet, lässt ihn Scarpia, der übrigens heimlich in Tosca verliebt ist, foltern. Auch das bringt nichts. Scarpia lädt daraufhin Tosca zu einem Plauderstündchen ein, bei dem sie von der Folter ihres Geliebten erfährt. Doch als ein Bote die Nachricht bringt, die Niederlage Napoleons wäre eine Falschinformation gewesen, stimmt Cavaradossi begeistert ein Siegeslied an - woraufhin er kurzerhand zum Tode verurteilt wird. Scarpia macht Tosca ein Angebot: wenn sie seine Geliebte werden würde, würde er Cavaradossi mit dem Leben davon kommen lassen. Zögerlich stimmt Tosca zu - dennoch wird alles ein tragisches und blutiges Ende nehmen ...

"Tosca" ist Inbegriff der Opernkunst. Von der Rolle der tragischen Primadonna Tosca träumt jede Sängerin, und der romantische Maler Cavaradossi gehört zu den begehrtesten Tenor-Partien des Opernrepertoire. Die Arien wie "Nur der Schönheit weiht ich mein Leben..." sind wahre Glücksmomente in diesem Stück, dessen Dramatik und Spannung einzigartig in Puccinis Schaffen ist.